Ich stelle euch den neuen Roman des österreichischen Schriftstellers Norbert Gstrein vor – es geht um starke und schwache Männer, um die USA, Österreich und Israel, um philosemitischen Exotikwahn deutscher Frauen und Bernhardeske Literaturbetriebsatiren, um „Juden in Waffen“ und Palästinenser in Viehschleusen, um die Kunst und das Scheitern und um die Kunst des Scheiterns …

… und, wie immer, vor allem um Sprache, Sprache, Sprache!

 

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