Geld – die Wurzel allen Übels?

Wäre es nicht besser, in einer Welt ohne Geld zu leben? Ist Geld nicht die Wurzel allen Übels? Was passiert, wenn der Staat die Macht über das Geld einer Gesellschaft erlangt – und was hat das mit dem Sprechen, Denken und Handeln der Menschen zu tun?

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Wäre es nicht besser, in einer Welt ohne Geld zu leben? Ist Geld nicht die Wurzel allen Übels? Wofür steht Geld, was ist Papiergeld und woher kommt die Währung? Was passiert, wenn der Staat die Macht über das Geld einer Gesellschaft erlangt – und was hat das mit dem Sprechen, Denken und Handeln der Menschen zu tun?

Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

3 Kommentare zu „Geld – die Wurzel allen Übels?“

  1. Geld – die Wurzel allen Übels? Jain, meine ich. Geld alleine nicht. Einen großen Part des Übels macht immer noch unser Ego aus !!!!!

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      1. Geld ist nur ein Instrument. Egal wie wie es drehen und wenden, wir haben Das geld zu dem gemacht was es ist und haben uns der verliehenen Macht gebeugt. Der Mensch ( ein Teil davon ) hat schon immer verstanden diese Instrument wirkungsvoll zu steuern. Zu deren gunsten natürlich und nachteil vieler anderen…

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