Hermann Hesse: Eigensinn

Wer eigensinnig ist, gehorcht einem anderen Gesetz, einem einzigen, unbedingt heiligen, dem Gesetz in sich selbst, dem ,Sinn‘ des ,Eigenen‘.

Zum 139. Geburtstag Hermann Hesses lese ich seinen Aufsatz über den „Eigensinn“ von 1917.

 

Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

5 Kommentare zu „Hermann Hesse: Eigensinn“

  1. Wundervoll – ich bin begeistert! Montagnola, bezaubernde Bilder die mich sogleich dahin zurückführen. Ein beeindruckendes Video und so ausdrucksstark besprochen – einfach toll! Danke, dass du es hier eingestellt hast 🙂

    Gefällt 1 Person

      1. Das verstehe ich sehr, sehr gut. Wer möchte nicht wieder dorthin, der schon mal da war und den Zauber dieses magischen Ortes gefühlt hat. Und diese ganz besondere Atmosphäre im Literaturcafé erlebte, wo die Menschen lächelnd über Hesse sinnieren und dann angeregt über ihn diskutieren … ich konnte sehr intensiv fühlen, wie sie ihn dort lieben 🙂
        Ach, da kannst du mal sehen, was du mit deinem zauberhaften Video angerichtet hast. Ich bin wieder mittendrin im Träumen … 😉

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