Kann es einen guten Staat geben?

Ich habe mit Rico Albrecht über die Notwendigkeit eines Staates für Frieden und Sicherheit der Menschen diskutiert.
Das Ergebnis hab ich euch hier noch mal zusammengefasst.
Es geht um die Frage, ob man nicht automatisch einen Staat hat, wenn Menschen sich zusammenschließen, um sich Regeln zu geben. Oder sind das „nur“ freiwillige Vereinigungen?
Ist es möglich, einen Staat wirklich im Sinne des in ihm lebenden Volkes zu führen? Oder ist die Versuchung der Macht nicht immer zu groß, als dass sich Menschen nicht von ihr korrumpieren lassen würden?

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Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

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