Harald Welzer: Täter. Wie ganz normale Menschen zu Massenmördern werden.

Sind Mörder kranke Menschen? Waren die Täter des Nationalsozialismus pervers und unnormal? Oder könnten wir uns heute auch zu Verbrechern verwandeln, wenn die passenden Umstände gegeben wären?
Harald Welzer beantwortet in seinem Buch „Täter. Wie ganz normale Menschen zu Massenmördern werden“ die Frage, was passieren muss, um eine Gesellschaft so zu verändern, dass Mord in ihr nicht mehr als unmoralisch, sondern sogar als Gebot gilt. Über Wir- und Sie-Gruppen, über Deklassierung und Nobilitierung und die Frage, wie wir der Versuchung, Mitläufer zu sein, entkommen können …

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Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

Ein Gedanke zu „Harald Welzer: Täter. Wie ganz normale Menschen zu Massenmördern werden.“

  1. IHR WELZER_Video hat mir inhaltlich und formal sehr gefallen und wünschte mir -, schon aus Bequemlichkeit, wegen ständigen Wiederholungen – meine philosophischen Betrachtungen würden in diesem Stil einmal so zusammengefaßt. Mir fehlt es in der heutigen erkenntnisstandgerechten Philosophie an tiefenpsychologischen und antriebsdynamischen Aspekten.
    Der Geist ist m. e. eine eine selbsüberhobene Erfindung des Bewußtseins, das selbst unbewußt antriebsdynamisch eitel -machtorientiert wirksam dominiert ist.
    Das unbewußte Wissen ist naturlogisch entwicklungsgeschichtlich deterministsch entstanden und die bewußte menschliche Logik als Nachvollzug der natürlichen Wahrheit und deren Logik verstehbar.
    Letztere bestimmen das unbewußte Sein und Sollen aller Lebewesen – und den Menschen heute erkenntnisstandgerecht bewußt antriebsdynamisch moralisch reflektiert – naturangepaßt zu leben.
    Hoffen, Glauben, die Antriebsdynamik und das metaphysiche Denken sind . zunehmend tiefebpsychlogisch und philosophisch moralisch erschließbar. Alles Gute, weiter so!
    Mehr dazu im Internet unter >klaus roggendorf + – * und bei Facebook

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