Männer und Feminismus – Ralf Bönt im Gespräch

Wir wissen nicht mehr, was Männlichkeit ist, sagt der deutsche Schriftsteller Ralf Bönt. Ein Gespräch über die Krise des Mannes und seine Rolle als Minderwesen in Zeiten von Trump, AfD, Islamismus und einem übertriebenen Feminismus.. Über Antifeminismus als Gegenbewegung, über die Bedeutung von Männerrechte und weibliche Privilegien, den gender pay gap als Mythos und gesellschaftlich akzeptierte Gewalt gegen Männer.
Was ist toxische Männlichkeit und wo brauchen die Männer die Hilfe der Frauen, um ihre gesellschaftliche Rolle zu überdenken?
Der Berliner Schriftsteller Ralf Bönt („Das entehrte Geschlecht“, „Das kurze Leben des Ray Müller“) spricht am Weltfrauentag über das Verhältnis zwischen den Geschlechtern.

Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

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