Im Dezember 1936 fährt Lion Feuchtwanger nach Moskau. Seine ganze Hoffnung hat er mittlerweile auf die UdSSR gerichtet, weil er von den westlichen Demokratien enttäuscht ist, die seiner Meinung nach dem Nazi-Regime in Deutschland nicht klar genug entgegengetreten sind.
In dieser Zeit empfängt ihn Stalin und lässt ihn Augenzeuge des zweiten Moskauer Schauprozesses sein. Feuchtwanger bleibt für zwei Monate. Sein Fazit: „Was ich verstanden habe, ist vortrefflich. Daraus schließe ich, dass das andere, was ich nicht verstanden habe, auch vortrefflich ist.“

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