Der Kapitalismus und die Juden [RadioSchau 21]

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Autor: Gunnar Kaiser

Schriftsteller ("Unter der Haut", Berlin Verlag 2018) Geboren 1976 in Köln. Studium der Philosophie, der Germanistik und der Romanistik an der Universität zu Köln. Freier Journalist (taz, Rheinischer Merkur, junge Welt, Stadtrevue Köln, literaturkritik.de, Forum Freie Gesellschaft, KULTURA-Extra u. a.) Lehrer für Deutsch und Philosophie in Bonn und Köln. Gründer des Kultur-Blogs KaiserTV und des philosophischen Blogs philosophisch-leben.de

Ein Gedanke zu „Der Kapitalismus und die Juden [RadioSchau 21]“

  1. AUCH DER KAPITALISMUS IST; WIE DER PLURALISMUS UND DIE FREIHEIT ; ANTRIEBSDYNAMISCH BEDINGTE VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT:

    Der natürliche Autorität wird durch das Diktat der Vollkommenheit der Wahrheit / der Natur und deren Logik / ausgeübt, die a l l e s – was lebt und nicht lebt – antriebsdynamisch p r ä g t. Das gilt auch für das Gefühlslebens, der Lust und die Unlustvermeidung. Lust ist, wie die Freiheit, ohne Verantwortung – Willkür.
    Auch ein Neues Denken* ist und bleibt unbewußt antriebsdynamisch unbewußt wirksam dominiert*. Das Unbewußte bestimmt antriebsdynamisch* das ganze Sein aller Lebewesen – auch des Menschen. Diese Zusammenhänge haben die ganze Menschheitsgeschichte leidvoll geprägt*. Das bleibt so, wenn wir heute nicht lernen diese dominante Antriebsdynamik* erkenntnisstabndgerecht moralisch zu reflektieren*, um die lebensschädlichen Antriebe* in uns zu entschärfen. Das alles trifft natürlich auch für die Juden zu. Mehr dazu im Internet unter > klaus roggendorf + – * <

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