Nicht allein die Menge des Gelesenen ist entscheidend. Wichtig ist auch, die eigene Lektüre effektiv zu gestalten. Der US-Autor Mortimer J. Adler hat eine detaillierte Systematik entwickelt, mit der wir besser und schneller verstehen lernen können, was wir lesen – und zwar sowohl Belletristik als auch schwierige philosophische oder sozialwissenschaftliche Texte. Vor allem der Leser wissenschaftlicher Bücher droht ständig in der Flut der Fakten Zusammenhang und Überblick zu verlieren. Erprobte Techniken können hier helfen, die Lesequalität zu erhöhen.

Denn: „Gutes Lesen ist eine komplexe Tätigkeit, ebenso wie gutes Schreiben. Es besteht aus zahlreichen unverzichtbaren Einzelschritten. Je mehr ein Leser davon beherrscht, desto besser kann er lesen“ (M.J. Adler). „Wie man ein Buch liest“ wurde schnell zu einem Dauerbestseller. Es gilt noch immer als die beste und erfolgreichste Anleitung zur Verbesserung und Vertiefung der Lesetechniken, als das „Schlüsselwerk zur Kultur“ (The New Yorker).

Charles van Doren, langjähriger Co-Autor von Adler, hat das Buch auf den neuesten Stand gebracht. Es stellt die wichtigsten Lesetechniken vor, vom systematischen Querlesen und prüfenden Lesen bis hin zum Schnelllesen, ganz gleich, ob es sich um Sachbücher, Romane, Drama, Lyrik, historische, philosophische oder naturwissenschaftliche Texte handelt.

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