Was leitet uns, wenn wir moralisch urteilen? Gefühle – oder Fakten? Unser Bauchgefühl – oder vernünftiges Abwägen? Und falls Gefühl vor Verstand geht, Intuition vor Fakten, und wenn man niemanden überzeugen kann, der ein anderes Gefühl hat – warum dann überhaupt noch reden? Wie soll man dann in Debatten jemals zusammenkommen? Sollten wir dann nicht lieber aufhören, überhaupt miteinander zu streiten, wenn alle doch eh immer nur diejenige Meinung haben, die ihnen ein gutes Gefühl vermittelt?

Ich stelle euch den ersten Teil von Jonathan Haidts „The Righteous Mind: Why Good People are Divided by Politics and Religion“ vor.

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Teil 2 des Videos: Werden wir einander je verstehen? Moral und Vernunft https://www.patreon.com/posts/21863387

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