Wurden wir alle veräppelt?

Statt 161.000 Todesfällen sind in den USA tatsächlich nur 9.600 an Covid-19 gestorben.

Die „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – hat nun dargelegt, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich ausschließlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6 % der bislang als Covid-Toten gezählten. (Stand 26.8.2020).

Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person. Das deckt sich in etwa mit früher bekannt gewordenen Zahlen aus dem Hamburger UKE, wo systematisch Obduktionen von Corona-Toten durchgeführt wurden.

Das heißt: Bei 6 % der Todesfälle war COVID-19 die einzige erwähnte Ursache. Von diesen ausschließlich durch COVID-19 bedingten Todesfällen waren ~60% 75 Jahre und älter; 80% waren 65 Jahre und älter. Es gab also nur ~2000 reine COVID-Todesfälle bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter und Kindern im Schulalter.

Bei Todesfällen, bei denen zusätzlich zu COVID-19 weitere Bedingungen oder Ursachen genannt wurden, gab es im Durchschnitt 2,6 zusätzliche Bedingungen oder Ursachen pro Todesfall. Als da wären Grippe, Lungenentzündung, Bluthochdruckkrankheiten, Herzkrankheiten, Herzstillstand, Herzversagen, Diabetes, Alzheimer, Nierenversagen und so weiter.

Das bedeutet, dass COVID-19 hier zwar eine zusätzliche Ursache gewesen sein kann, dass aber nicht klar ist, wie stark diese tatsächlich ins Gewicht fiel.

Wie auch politifact.org zugibt, können Komorbiditäten zwar nicht immer als Todesursache bezeichnet werden, doch verschlimmern sie häufig die Erkrankung einer Person durch das Coronavirus.

Wie die Direktorin des Ministeriums für öffentliche Gesundheit (Illinois), Dr. Ngozi Ezike, schon früh mitteilte, wurde jeder, der nach einem positiven Testergebnis stirbt, als Covid-Toter gezählt, so dass „technisch gesehen selbst dann, wenn Sie an einer klaren alternativen Ursache gestorben sind, aber gleichzeitig COVID hatten, dies immer noch als COVID-Tod aufgeführt wird“.

Vom 1. Januar bis zum 31. August sind etwa 240 Tage vergangen. Wenn wir für die durchschnittliche Gesamtzahl der Todesfälle pro Tag (~8000) rechnen, ergibt das in den USA in den ersten 8 Monaten des Jahres 2020 1.920.000 Todesfälle. Schätzungsweise 9683 zusätzliche akkumulierte Todesfälle (überzählige Todesfälle) wurden auf reine COVID-19-Infektionen zurückgeführt, was insgesamt ~1.930.000 Todesfälle insgesamt entspricht. Das heißt, dass die 9683 reinen COVID-Todesfälle etwa die 0,5 Prozent aller Todesfälle ausmachten.

Für Deutschland würden diese Zahlen bedeuten:

Von den 9.300 bisher als Corona-Toten gezählten blieben 558 übrig. Das wären 0,9 Prozent der bislang in diesem Jahr gestorbenen Menschen.

Quelle CDC:

„Table 3 shows the types of health conditions and contributing causes mentioned in conjunction with deaths involving coronavirus disease 2019 (COVID-19). For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cause mentioned. For deaths with conditions or causes in addition to COVID-19, on average, there were 2.6 additional conditions or causes per death. The number of deaths with each condition or cause is shown for all deaths and by age groups.“

Jeff Berwick:

Etwa auf der Hälfte der Bildschirmseite gibt das Center for Health Statistics (Zentrum für Gesundheitsstatistik) am 26. August 2020 eine Aktualisierung der vorläufigen Todeszahlen für die Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) bekannt: „Bei 6% der Todesfälle war COVID-19 die einzige erwähnte Ursache“.

Oh. Sie meinen etwa, in Amerika gibt es keine Pandemie? Im Durchschnitt sterben in den Vereinigten Staaten etwa 8000 Menschen pro Tag an allen Ursachen. In den ersten 8 Monaten des Jahres 2020 gab es nur ~1200 überzählige Todesfälle pro Monat oder 40 zusätzliche Todesfälle pro Tag, die ausschließlich auf Infektionen mit dem Coronavirus COVID-19 zurückzuführen waren, wobei 80% der amerikanischen Bevölkerung 65 Jahre und älter waren. Durch Extrapolation gab es nur ~8 überzählige Todesfälle durch COVID-19 pro Tag ausschließlich unter Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter und Kindern im Schulalter.

Übersetzung: Von den 161.392 kumulierten COVID-19-assoziierten Todesfällen, die bis zum 22. August 2020 gemeldet wurden (80% davon unter Amerikanern im Alter von 75 Jahren und älter), wurden nur 6% oder ~9683 kumulierte Todesfälle nur als COVID-19 klassifiziert. Von diesen ausschließlich durch COVID-19 bedingten Todesfällen waren ~60% 75 Jahre und älter; 80% waren 65 Jahre und älter. Es gab also nur ~2000 reine COVID-Todesfälle bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter und Kindern im Schulalter.

Overkill

Abriegelungen, Quarantänen, soziale Distanzierung und Gesichtsmasken waren ein Overkill und zerstörten dauerhaft Leben, da Unternehmen in Konkurs gingen und die Zukunft junger Amerikaner zunichte gemacht wurde.

Amerikaner über 75 Jahre mit komorbiden Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Lungenentzündung, Fettleibigkeit und Herzkrankheiten, die zusätzlich zu ihren komorbiden Erkrankungen mit einer COVID-19-Lungeninfektion gestorben sind, wären vermutlich ungeachtet des COVID-19-Coronavirus-Ausbruchs auf dem Sterbebett ihren Erkrankungen erlegen.

Nur die Hälfte von 1%

Vom 1. Januar bis zum 31. August sind etwa 240 Tage vergangen. Wenn wir für die durchschnittliche Gesamtzahl der Todesfälle pro Tag (~8000) rechnen, ergibt das in den USA in den ersten 8 Monaten des Jahres 2020 1.920.000 Todesfälle. Schätzungsweise 9683 zusätzliche akkumulierte Todesfälle (überzählige Todesfälle) wurden auf reine COVID-19-Infektionen zurückgeführt, was insgesamt ~1.930.000 Todesfälle insgesamt entspricht, wobei 9683 reine COVID-Todesfälle etwa die Hälfte von 1% aller Todesfälle ausmachten.

Bei einem Anstieg der Todesfälle um ein halbes Prozent wurde dieses Land abgeriegelt, die Bevölkerung für immer in Angst und Schrecken versetzt und drakonische Maßnahmen führten dazu, dass Millionen Menschen arbeitslos wurden und kleine und sogar große Unternehmen ruiniert wurden.

Quelle

2 Kommentare

  1. Das heißt, das Opfer eines Verkehrsunfalls, welches an Bluthochdruck gelitten hat, ist nicht in die Statistik der Todesfälle im Verkehr aufzunehmen? Es könnte ja sein, dass der Hochdruck sich neg. auf die Konzentration ausgewirkt hat. Daher: Kein „wirklicher“ Verkehrstoter? Sie merken etwas? Nein? Schade, dann wollen sie das nicht merken.

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