Ich mach da nicht mit. (Christina, 38, und Vanessa, 39, München)

Wir machen da nicht mit,

  • dass Teilung statt Heilung unser neuer Zeitgeist ist!
  • dass die bunten „Pippi Langstrumpfs“ unserer Welt niedergebügelt werden.
  • weil Druck auf Menschen ausgeübt wird, die eine andere Meinung und pluralistische, freiere Sichtweisen haben. Und weil sie in Schubladen gesteckt werden, nur um sie ihrer Meinung zu entheben und ihre Bedürfnisse nach Freiheit, Selbstbestimmtheit und Würde zu unterdrücken wegen einer menschenunwürdigen Vorstellung von Gesundheitsschutz.
  • dass Kinder als Virenschleuder und Gefahr für alle insbesondere für die Großeltern klassifiziert, indoktriniert und abgestempelt werden. Wir machen da nicht mit, wenn ihre Jugend und Unbeschwertheit untergraben oder nur an einen negativen Test und/ oder eine Impfung geknüpft wird, wenn unsere Kinder Erzieher*innen und Lehrer*innen nur mit Maske sehen und es ihre momentan fast einzige Lernaufgabe ist, Hygienemaßnahmen einzuhalten, statt unbeschwert zu leben und zu toben.
  • weil Kinder und Jugendliche Opfer von Angst- und Panikmache sind. Durch Abstand, Masken- und Testpflicht werden sie immer mehr in Einsamkeit und Krankheit getrieben. Sie damit zu quälen und zu stigmatisieren, statt sie zu schützen und sich Gedanken darüber zu machen, was die psychologischen Wirkungen für sie sein könnten, da machen wir nicht mit.
  • dass falsche Moral, eine falsche Vorstellung von Solidarität und egoistische Motive verdeckt als Gesundheitsschutz die neuen Werte unserer Gesellschaft sind.
  • dass mein Beruf sich mit Moral, Gerechtigkeit und Würde beschäftigt, und dennoch genau diese Themen nicht Gesprächsthema unter Kolleg*innen sind.
  • dass ich aufgrund der aussichtslosen, wirtschaftlichen Lage durch den Staat gezwungen wurde, mich beruflich neu zu orientieren.
  • dass die Wissenschaft die neue Religion und alleinige Klassifizierung unseres Seins ist, obwohl Wissenschaft nie „die eine“ Wahrheit für sich beansprucht hat, statt auf das „Göttliche in uns“, die innere Freiheit, die Verbindung mit unserer inneren Essenz zu vertrauen.
  • weil wir lebensfroh, reisewillig und gerne am Meer sind, und uns genau diese Perspektive durch die drohende Impf- und Testpflicht genommen wird, und eben dies uns täglich zusätzlich psychisch belastet.
  • dass die Doppelmoral der körperlichen Unversehrtheit bei der Impfung und Erkrankung umgedreht wird, dass an der Impfung Verstorbene, Suizide, wirtschaftliche Insolvenzen und dramatische Situationen in Familien und Altenheimen Kollateralschäden sind, die wir hinnehmen und nicht hinterfragen sollen.
  • dass die neuartige Impfung keine freie Entscheidung sein soll, und wir mit Sonderrechten erpresst werden, die eigentlich unsere nicht debattierbaren Grund- und Menschenrechte sind. Denn unser Körper gehört uns und jeder trägt sein Lebensrisiko selbst.
  • weil Menschen abstumpfen, obrigkeitshörig sind und wir verlernt haben uns ernsthafte Gedanken zu machen, welches aufrichtige Leben wir leben wollen.
  • die Angstpropaganda zu ertragen, und dass damit Menschen in Depressionen und in den Suizid getrieben werden.
  • weil Freundschaften immer mehr aufgrund von Angst, Panik und Meinungsverschiedenheiten drohen kaputt zu gehen oder schon kaputt gegangen sind, anstatt uns als Gemeinschaft zusammen zu schweißen.
  • dass Chaos, Inzidenzwerte und unterschiedliche, immer verworrenere, unklare Informationen uns mehr und mehr davon wegtreiben, was uns eigentlich ausmacht, was unsere menschliche Essenz ist.
  • dass unser Immunsystem nicht gestärkt wird, weil wir nicht schwimmen oder ins Fitnessstudio gehen oder Yoga mit anderen praktizieren können, da wir daheimbleiben sollen. Wir sollen zuhause auf der Couch sitzen, statt schöne Erfahrungen am Meer, in den Bergen oder in anderen Ländern zu erleben.
  • weil wir die Drohgebärden der Menschen, dass wir andere schützen müssen, nicht mehr hören können – unter dem Deckmantel einer falschen Solidarität. Wir müssen wieder eigenverantwortlich unser Leben führen dürfen! Denn Solidarität bedeutet nicht für die Gesundheit eines anderen verantwortlich zu sein. Solidarität bedeutet, für Menschen da zu sein, die Hilfe brauchen.
  • dass wir selbst immer mehr abstumpfen, verängstigt und hilflos sind, keinerlei Perspektiven sehen und überlegen Job und Stadt zu verlassen, da wir es nicht mehr ertragen können, was um uns herum passiert.
  •  weil wir uns eingesperrt und vereinsamt fühlen, und wir Menschen(-ansammlungen), Umarmungen und Leichtigkeit, weil wir Unbeschwertheit vermissen und wir uns Sorgen machen, dass die alte Normalität eine Erinnerung bleiben wird.
  • und wir unterstützen nicht, dass die Gastronomie, Fitnessstudios, Theater und Kinos seit fast 6 Monaten geschlossen sind, ohne dass es irgendeine Öffnungsperspektive gibt. Wir machen nicht mit, wenn wir nur durchgeimpft oder mit negativem Test am „normalen“ Leben teilnehmen dürfen.
  • dass die Alten immer noch eingesperrt, vereinsamt, verängstigt und isoliert ihre letzten Wochen, Monate oder Jahre in Altenheimen ihr Dasein fristen.

Wir fragen uns: Wann ist endlich deine rote Linie überschritten?

Christina (38) und Vanessa (39), München

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