Amtsgericht Weimar bestätigt Urteil zu Corona-Maßnahmen an Schulen

Keine Maskenpflicht, keine Mindestabstände, keine Zwangstestung – ein Familienrichter des Amtsgerichts Weimar hat am 08.04.2021 eine einschneidende Entscheidung zu den Infektionsschutzmaßnahmen an zwei Weimarer Schulen erlassen.

Das bestätigt nun auch das Amtsgericht Weimar in einer Pressemitteilung. Der Beschluss sei grundsätzlich nicht anfechtbar. Da die Entscheidung ohne mündliche Verhandlung ergangen ist, sei auf Antrag auf Grund mündlicher Verhandlung erneut zu entscheiden.

Der Richter hatte in einer einstweiligen Anordnung ohne mündliche Verhandlung folgende Vorschriften seitens der Schule untersagt: im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art zu tragen, Mindestabstände einzuhalten, und an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen. Er sieht darin eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes und führt seine Entscheidung auf der Rechtsgrundlage von § 1666 BGB auf 192 Seiten aus. Das Lüften der Klassenzimmer hat der Familienrichter nicht untersagt. Er geht davon aus, dass die Überprüfung von Infektionsschutzmaßnahmen zur Zuständigkeit der Familiengerichte gehört, und hat die Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges verneint.

5 Kommentare

  1. Verehrte Mitglieder des Untersuchungsausschusses,

    ich habe die Ehre, Ihnen den momentan wahrscheinlich wichtigsten Menschen auf dem Planeten vorzustellen und als Interview-Gast zu empfehlen: Alison McDowell.
    wer noch immer das Gefühl haben sollte, dieser globalisierten Lüge nicht wirklich auf die Spur gekommen zu sein, she has all the answers. ihr detektivisches Meisterwerk liefert den Schlüssel zum Verständnis der mit die Inkulturation des Pandemismus gestarteten Transformationsstrategie.

    mit dem, was ich ihre Entdeckung nenne, dürften die Karten in dem Spiel, in dem sich die Menschheit seit 2020 wiederfindet, neu gemischt werden.
    zwar gibt es meiner Meinung nach noch eine übergeordnete bzw. tiefergehende Ebene, aber darüber können wir reden, sobald das hier verstanden und verinnerlicht ist.

    Alison hat ihre erstklassige Recherche logisch hochgerechnet und auf diese Weise präzise ermittelt, welchem Ziel der „Große Neustart“ dient, worauf er letztlich genau hinausläuft. investigative Politologie vom Feinsten made in Philadelphia, USA.

    was unser deutscher Lewis Prothero Rainald Becker im Namen von Madonna, de Niro und 200 anderen Künstlern und Wissenschaftlern im Mai 2020 in der ARD als „Neue Normalität“ ankündigte, der sich gefälligst auch „Spinner“ und „Wirrköpfe“ unterzuordnen hätten, bekommt dadurch konkrete Gestalt. sämtliche Aspekte des Corona-Wahnsinns ergeben plötzlich Sinn. der von McDowell isolierte Zweck enthüllt die Logik dieser militärischen Besatzung mit medizinischen Mitteln.

    Hollywoods Kommentar „this virus is a necessary shock to the system“ kann durch ihre Meisterleistung nun erstmalig in seinem vollen Gehalt ermessen werden, und ich bezweifle stark, dass ein Herr Becker eine Vorstellung davon hat, für welche Art Faschismus er sich bereitwillig als Galionsfigur hergibt. das gleiche gilt für Peter Sloterdijk, der in dieselbe Kerbe haut.

    man versteht ihre Analyse nicht auf Anhieb. die Materie ist komplex und kompliziert und ihre Schlussfolgerungen unerwartet und ungewohnt. die Überraschung durch den Maßnahmenterror spiegelt sich in seiner Begründung, die logischerweise ähnlich irre ausfällt wie das, was wir seit Monaten erleben. die Erklärung für den Irrsinn mutet verrückt an, wird man zum ersten Mal mit ihr infiziert. das gibt sich aber schnell, weil die Frau einfach genial ist.

    this woman is dynamite. die außergewöhnliche Schärfe ihres Verstandes schlägt sich glücklicherweise in ihrer Rhetorik nieder. vom rednerischen Talent her spielt sie für meinen Geschmack in einer Liga mit Terence McKenna — absolut überragend. sie spielt mit Formulierungen — artistisch und souverän.
    im Gegensatz zu akademischen Denkern besitzt sie eine künstlerische Ader, die sprachlich, gesprächstechnisch, forschend und theoretisierend wohltuend zur Geltung kommt. wie McKenna stellt sie sich einer gewaltigen geistigen Herausforderung, an der sie scheinbar immer mehr wächst. ihre Interviews und Vorträge sind ein Genuss.

    im Gegensatz zu allen anderen trifft sie den Nagel auf den Kopf. mit voller Wucht und voller Leidenschaft, gleichzeitig aber auch elegant, ja majestätisch. und immer sympathisch. ihre Intuition besticht durch die augenfällige Balance aus Gefühl und Gedanke.
    ein intellektueller Durchbruch der Sonderklasse, der durch die Prägnanz und Bedeutsamkeit ihrer Theorie, die Stimmigkeit und Tragweite ihrer Interpretation und die herausragende Qualität ihrer Recherche alle Coronaaufklärer in den Schatten stellt.

    ihre Erkenntnis überstrahlt alles, weil sämtliche Lügen im Zusammenhang mit der Phantomseuche durchschaubar werden — alle bisherigen und alle zukünftigen. dem als Zermürbungskrieg angelegten Psychokrieg geht praktisch die Geschäftsgrundlage flöten.
    der Widerstand bekommt mit ihr eine Wunderwaffe in die Hand, die ihn theoretisch augenblicklich unbesiegbar macht.

    wo Schwab vielleicht bis zu 50% des Umbaus vage offenbart, schenkt McDowell so ziemlich zu 100% reinen Wein ein. dadurch bricht die Propagandakulisse weg: jeder kann jederzeit den Ist- mit dem Sollzustand vergleichen.
    der ideale Nährboden für die Heilung der gesellschaftlichen Spaltung, die m. E. einer direkten, ausdrücklichen und eindringlichen Beschäftigung mit „Corona“ als Glaubenskonstrukt, kultischem Mythos, ausgefeilter neuer Weltreligion bedarf, um explizit den Einfluss der Frömmigkeitsklempner zu demaskieren.

    Alison sieht das elementarste Motiv für die Verwüstungs-, Verelendungs-, Versklavungs- und Vernichtungspolitik unter dem Deckmantel des CoviD-Zirkus in einem inhärenten, existentiellen Bedürfnis feudalistisch verteilten Kapitals. ein Motiv also so unbarmherzig wie ein Naturgesetz — das lässt schon mal tief blicken. und: wer hätte das gedacht?
    ich will jetzt hier nicht zuviel verraten, denn ich finde es gebührt ihr diejenige zu sein, die die Katze aus dem Sack lässt. außerdem kann sie es am besten und hat die meiste Übung darin.

    neben der fünfteiligen Serie „The Fourth Industrial Revolution and the Global Technocratic Takeover w/ Alison McDowell“ sind die folgenden Videos meine Top Twenty:

    „the data harvesting of children from cradle to grave | Alison McDowell“

    „Dr Tom Cowan & Friends with Alison McDowell — February 25, 2021“

    „Alison McDowell — Human Capital Markets, Cellular Colonialization, and the Virtualization of Reality“

    „The Shift Episode 62 — The Great Reset with Alison McDowell“

    „AlieNation interview — April 5, 2021“

    „Alison McDowell — A Silicon Slopes Future“

    „The Propaganda Report with Monica Perez and Brad Binkley March 2021“

    „outside the box — Jason Liosatos — March 9, 2021“

    „Green Smoothie Girl — how the global elite will profit on our poverty“

    2. „Alison McDowell and Sayer Ji — second interview“

    1. „Weaponization of Public Health, Human Futures & Authentic Spiritual Activism with Sayer Ji“

    „IWWH episode 12 — Mapping Power and the Global Takeover — Alison McDowell“

    „Kevin Jenkins — Urban Global Health Alliance — 12/29/20“

    „Alison McDowell | human capital markets, predatory philantropy, & the gamified world“

    „Alison McDowell — what Silicon Valley has planned for public education“

    „Alison McDowell part 2 — Rhode Island — Shadow Citizen episode 007“

    „the Great Reset and the end of biological humans with Alison McDowell“

    „blockchain as a tool of empire: the war on carbon based life & mysterious forces 4/13/21“

    „The Truthiverse episode 15: The Fourth Industrial Revolution with Alison McDowell“

    „Shannon Joy Show podcast — interview with Alison McDowell 11/13/2020“

    es braucht mehrere Videos, damit der Groschen fällt. ich habe die Redundanz dabei als angenehm empfunden, weil sie viele Begriffe einführt, die einem durch ihren geschliffenen, kreativen Umgang mit Sprache unterhaltsam vertraut werden.
    ihre größte Leistung sehe ich darin, dass sie uns ein Zeitfenster verschafft für eine angemessene und erfolgversprechende Reaktion. sie hat in einem noch frühen Stadium des Projekts so viele wertvolle Fakten aus der Informationsflut gefiltert und kombiniert, dass sie mit diesem Wissen in sozialer, erzieherischer, wirtschaftlicher und administrativer Hinsicht korrekt auf sein voraussichtliches Endstadium schließen kann.

    dazu gehört z. Bsp. die Annahme, die Politik der Erpressung, die mit dem Maulkorbzwang einsetzte und per Test- und Impfapartheid sowie den Versammlungsverboten längst zum unverhohlenen Faschismus neigt, bleibt auf lange Sicht unser ständiger Begleiter. sie wird sich permanent erweitern, auffächern und verfeinern und auf alle Lebensbereiche ausbreiten. Erpressung wird zur dominierenden Lebenswirklichkeit, wenn nahezu alle verschuldet und total abhängig sind.

    die Art und Weise wie Kinder durch die Besatzungsmacht gedemütigt und seelisch vergewaltigt werden, geschieht nach ihrer Lesart mit Absicht. es geht nicht um Gesundheit, es geht um Erziehung: um die mentale Anpassung an die Erfordernisse des „Reset“. je geschmeidiger die digitale Leibeigenschaft von frühester Kindheit an in Fleisch und Blut übergeht, umso weniger Druck muss später von Konzernen, Behörden und Gestaltungsorganisationen ausgeübt werden.

    wie würde er wohl reagieren, wenn er wüßte was Alison McDowell weiß?

    „Gerd Mannes: Dringlichkeitsantrag gegen Corona-Zwangstest an Schulen (die verhinderte Rede)“

    diese Erörterungen sollten fürs erste genügen, Ihnen den historischen Wert dieses Frauenzimmers zu verdeutlichen.
    obwohl sie den Begriff Verschwörung strikt vermeidet, isoliert sie den Aggressor ohne Umschweife. ihr aktivistischer Ansatz kommt dem Ballwegs ziemlich nahe. der spirituelle Charakter des Kampfes zweier Prinzipien ist ihr bewusst.
    unnötig zu betonen, dass ich ernsthaft glaube, sie könnte der Gamechanger sein.
    eine echte Pionierarbeit, deren Krudheit man erstmal auf die Schliche kommen muss, macht schon deshalb mächtig was her.
    ihre Erklärung der befohlenen Pandemie ist umfassend, schlüssig und unwiderlegbar.

    nachdem das geklärt wäre, möchte ich der Arbeit und den Ergebnissen des Ausschusses meinen höchsten Respekt aussprechen, insbesondere seiner Führungsfigur Herrn Dr. Fuellmich.
    ich bin Ihnen zutiefst dankbar für Ihren mutigen, im Prinzip unabwägbaren Einsatz für Ehrlichkeit in der Öffentlichkeit und die Strahlkraft, die die Stiftung verdientermaßen akkumuliert hat.

    dass man die informative Durchschlagskraft drastisch erhöhen könnte, wenn man das gesammelte Material gründlich aufbereiten würde, fällt als Kritik nicht ins Gewicht: das können andere machen, der Ausschuss leistet genug. sein Vorbild könnte maßgeblichen Einfluss auf die ehrlichen Gerichtsurteile in Weimar und Wien gehabt haben.
    die Entdeckung von McDowell sollte andere Länder endlich bewegen, ähnliche Anlaufpunkte zu schaffen. ich habe ihr den Ausschuss als ideale Bühne und Kooperationspartner nahegelegt.

    ich gehe allerdings nicht davon aus, dass Sie sich die Zeit nehmen oder die Muße finden, ausreichend in ihre Argumentation einzutauchen. selbst mit der Partei dieBasis im Rücken. Ihr Engagement wäre sicher hilfreich, unabhängig davon will ich persönlich versuchen, eine Alison-McDowell-Bewegung ins Leben zu rufen.

    mit ihrem Content dürften wir mehr wissen und tiefer eingeweiht sein als alles, was die Kanzlerkreatur und ihre Muppetshow verschleiert und verschweigt. unser gesamtes Aufklärungsprojekt ließe sich ganz anders aufstellen und wesentlich wirksamer und auch freudvoller zelebrieren. wie wär’s z. Bsp. mit Demo-Festen, auf denen die Datensklaverei verherrlicht statt bekämpft, die glorreiche Zukunft wahrheitsgetreu ironisch in die schönsten Farben getaucht wird?

    Alison ist auch jemand, der Gatekeeper wie Naomi Klein nicht nur lässig enttarnt, sondern sie dazu bringt, sich selbst direkt als Gralshüter akademischen Irrsinns ins rechte Licht zu setzen:

    „short clip — Naomi Klein on Alison McDowell’s presentation“

    „who voted in Davos? blockchain government, smart cities and social impact prisons“
    (ab 13:53)

    „Ep 18 the ugly face of the Great Reset: human capital bonds & Internet of Bodies — Alison McDowell“
    (hier geht sie nochmal kurz auf Klein ein und bezeichnet die Verlogenheit an den Hochschulen als zentrales Problem)

    Matthias Burchardt hatte das Thema, worum es bei ihr geht, in seinem Interview als Gast für seine Verhältnisse gut eingeführt:

    „im Corona-Ausschuss zu Gast: Dr. Matthias Burchardt“

    nur hält er sich eben für einen Philosophen und taumelt noch dazu weltanschaulich haltlos durch die Kante. er hat Null Durchblick und dadurch keine Peilung und erst recht keine Erdung. er kann beliebig Wissenseinheiten referieren, hat aber keinen Schimmer, welchen Wert sie besitzen.

    solange er in der sogenannten Aufklärung nicht eine ähnliche Farce erkennt wie in dem Corona-Schauspiel, wird er im Herzen überzeugter Akademiker bleiben, selbst wenn sich seine Ausflüge in die Verschwörungstheorie mehren sollten.
    ich rechne es ihm hoch an, dass er’s wenigstens versucht, möchte aber betonen, dass er nur unter diesem Gesichtspunkt politisch interessant ist. als Berater, als Stratege macht er eine dürftige Figur. oder hatten Sie bei seiner Präsentation des Themas auch nur ansatzweise den Eindruck, es hätte das Potential zum Gamechanger, zum lang ersehnten Breakthrough, Herr Fuellmich?

    Sie wissen um die Bedeutung klarer Ansagen, Gedankengänge und Abgrenzungen, einer eindeutigen Richtung, von Vereinfachungen wo möglich, Stimmigkeit, Prämissencheck usw. die Gefahr, die ich bei aufgeblasenen, abgehobenen Denkern sehe: sie verwässern mit ihrem hohlen Geschwätz das wesentliche immer wieder. so sehr ich Sensibilität schätze, in obskurer Gestalt nervt sie und trübt nur den Blick.

    Gunnar K. ist auch so ein Fall. er begreift das Schweigen der studierten Köpfe nicht, weil es ihn selbst genauso betrifft.
    an denen, die es wie die beiden zumindest versuchen, kann man das Dilemma der Intelligenzija sehr schön studieren. wie sie gegen die Wände des Glaspalasts rennen. wie sie glaubenstechnisch gefangen sind im anerzogenen Referenzsystem.

    in einem auf YouTube veröffentlichten Gespräch untereinander klappern sie förmlich eine Reihe Referenzen ab und gelangen dabei auch zu mäßig relevanten Aussagen, viel deutlicher wird jedoch ihre Angst, auf eigene Faust frei zu denken. als ob sie sich ihre Finger nicht schmutzig machen wollen. sie glauben im Ernst, mit ihrem Schulverstand, dem als politisch korrekt gehandelten Wissen, begreifen zu können was Sache ist und gar etwas ausrichten zu können. in meinen Augen ziemlich peinlich, ja kindisch. Verschwörungsleugnung hat keine Zukunft.
    das „Eunuchengequieke“ ist ähnlich drauf — geistig gesehn sind das schmalbrüstige Gestalten ohne Tiefgang.

    der heilige Status der Aufklärung wirkt wie ein Fluch. wer glaubt, mit Philosophengeplänkel dem Angreifer ans Bein pissen zu können, verschwendet meine Zeit.
    ein Establishment, das mit solcher Dreistigkeit, Brutalität und Konsequenz ununterbrochen lügt, der Logik an sich den Krieg erklärt, entlarvt die Luftschlösser der Verbildeten. ihren monumentalen Selbstbetrug. ihre eingefleischte Arschkriechernatur.

    der gesamte Körper staatsbürgerkundlichen Schulstoffs macht den Eindruck, als wäre er sowas wie Scientology.
    die Kanzlerkreatur bezeichnet Querdenken als „zynisch und grausam“, als „einen Angriff auf unsere Lebensweise“, dabei ist sie es, die einen unmenschlichen Krieg gegen das eigene Volk anführt.
    wenn man der Masse eine vorgetäuschte, inszenierte Pandemie als echt verkaufen kann, war die gesamte sogenannte Aufklärung aus meiner Sicht im Grunde für’n Arsch. die entscheidenden Fragen wurden nie behandelt und sind bis heute unter Hofgelehrten tabu.

    wie wissenschaftlich kann Wissenschaft sein, die politisch korrekt sein muss, die um Erlaubnis bitten muss? deshalb schweigen die Übergescheiten. weil ihr Opportunismus sie genauso nackt dastehen lässt wie den Kaiser sein Absolutismus. ihre Komplizenschaft mit der Verschwörung macht sie zum Witz. sie schweigen, weil sie nicht wissen, was sie denken sollen.
    Gunnar K. macht da keine Ausnahme. er redet zwar viel, hat aber eigentlich nichts zu sagen. ich kann nicht mal einen halbwegs brauchbaren politischen Standpunkt erkennen. alles nur oberflächlicher, orientierungsloser, belangloser Müll. besonders im Vergleich zu McDowell.

    allein die Art des Denkens innerhalb des Erziehungssystem ist lächerlich verglichen mit dem, was möglich wäre, was die Verschwörung ihm vorenthält.
    mit dem Fall der Demokratiefassade befinden sich die Wissensverwaltungsfachangestellten in haargenau derselben Lage wie DDR-Wissenschaftler nach dem Untergang ihres Systems. man hängt sie nach Mafia-Manier eiskalt hin.

    vor 20 Jahren konnte die Megalüge jeder locker mittragen, die Fassade wurde nicht erschüttert, heute, wo der Massenmord live im Fernsehen in Form einer Endlosbelagerung vor jeder Wohnungstür angekommen ist, sieht die Sache anders aus: jeder kann den Terror schmecken. am eigenen Leib und auf vielfältige Weise. „9/11“ war die Vorspeise, „Corona“ ist das Hauptgericht, und zum Dessert gibt’s vermutlich „Außerirdische“.
    wenn man den dressierten Äffchen vor den Volksempfängern glaubhaft machen kann, dass Flugzeuge Hochhäuser einäschern und Menschen an PCR sterben, dann schlucken sie auch eine außerirdische „globale Bedrohung“ oder sogar „Invasion“, erzählt ihnen die Inquisition von früh bis abends auf allen Kanälen dieses Märchen.

    die Geistlichkeit steht am Scheideweg: will sie weiterhin ihren durch und durch verlogenen und korrupten Vorgängern in den Klöstern nacheifern oder ihr Geschäft auf investigative sprich verschwörungstheoretische Grundlagen stellen?
    echte Demokratie hat ohne authentische Verschwörungsforschung nicht die geringste Chance, sich vom höfischen System mit einer Herrschaftstradition von 6000 Jahren überhaupt erstmal nennenswert abzusetzen. wenn Religion auch ohne Gott funktioniert (siehe Marx, Freud, Pesch, „Urknall“, „SARS-CoV-2“), funktioniert der Hofstaat auch ohne Hof.
    ein Werner Patzelt hat noch zu Weihnachten bei NuoViso mit fester Überzeugung behauptet, er sähe keinerlei Anzeichen für diktatorische Tendenzen. er würde aber auch das, was er als „ersten Großkonflikt“ bezeichnet, nie mit Verschwörungstheorie in Verbindung bringen.

    allem Anschein nach favorisiere ich eine andere Art von Aktivismus: ich werde mir den akademischen Mainstream zur Brust nehmen. mit einer Dreifaltigkeit aus Verschwörungstheorie-Partei, einem Complicity and Conspiracy Research College als Übergangslösung und einer Medienarchitektur zur Abschaffung der Unübersichtlichkeit, die konträr zur klassischen Streaming-Methode konzipiert wird, eine Wissenswertpapier-Börse enthält und später irgendwann in erweiterter Version auch auf die Wissenschaft angewendet werden soll, um endlich mal Klarheit in diesen Saftladen zu bringen.

    die Befreiung der Wissenschaft aus ihrer unverschuldeten aber gern geduldeten Unmündigkeit.

    unter dem Dach der Verschwörungstheorie die Spielregeln der Demokratie und der Wissenschaftlichkeit neu etablieren.

    ist „Corona“ ein Komplott, führt kein Weg an einer Verschwörungstheorie vorbei.

    im rein sprachlichen oder nominalen Sinn ergibt Verschwörungstheorie das Gegenkonzept zur Lüge.

    die Verschwörungstheorie-Theorie der Inquisition arbeitet sich vorwiegend an unechten Verschwörungstheorien ab, die die Verschwörung selbst gestreut hat.

    unechte Verschwörungstheorien erkennt man daran, dass sie die Führungsfrage ausklammern. dadurch müssen sie krud bleiben, weil sie in einer Sackgasse stecken.

    das Hauptaugenmerk einer Verschwörungsfreipartei liegt auf der Erforschung der Complicity. erst mit ihr wird die Conspiracy greifbar.

    je höher der Grad der Zentralisierung von Macht, umso größer die Bedeutung von Verschwörungstheorie.

    die Faschismus-Schablone eines ominösen Angriffs auf den Volkskörper funktioniert mit einem Virus genauso wie mit dem Juden.

    die sogenannte Mutter aller Verschwörungstheorien wird von der ultimativen Verschwörungstheorie (meine Bezeichnung), die erst seit wenigen Jahren auf dem Markt ist, sauber eingeordnet und als bewusst erzeugtes Trugbild enttarnt. die Natur der Lüge kenntlich gemacht.

    damit könnte ich jetzt noch seitenweise weitermachen, die Alison-McDowell-Bewegung werde ich im Sinne der Meisterin aber nicht mit Verschwörungsrhetorik behelligen. das und ihr Sonderstatus ist mir die Brillanz ihrer Verschwörungstheorie wert.

    ich sympathisiere natürlich stark mit der Partei dieBasis sowie Querdenken, halte die demokratische Substanz in diesem Untertanen-Volk aber insgesamt für zu geringfügig, zu schwach, zu kindlich-unreif, um sie einfach so mit dem gewünschten Effekt auf traditionelle Weise abschöpfen zu können. um überhaupt die Chance auf echte Änderung zu haben, muss man sie gehörig herausfordern. sie anregen, provozieren, aufrütteln. ihr eine echte Nuss zu knacken geben. und das funktioniert am elegantesten und effizientesten mit dem Begriff, vor dem jeder davonläuft.
    die Grundvoraussetzung echter Demokratie? dass sie für eine überwiegende Mehrheit eine Herzensangelegenheit ist und kein verkopfter, abstrakter Quark philosophischer Litaneien.
    außerdem existiert ohne eine Verschwörungsfreipartei keine echte Konkurrenz zum bestehenden System.

    an der Fassade kratzen reicht nicht. was Alison macht sind sowas wie die echten Nachrichten, the real news. die leider untergehen im Erziehungstheater der Fassadenkultur.
    sie berichtet von hinter der Fassade. vom Eingemachten, wenn man so will. dem was wirklich wichtig ist.
    nur wenn man mit der Verschwörung auf Augenhöhe operiert, ist man in der Position, echte demokratische Verhältnisse anzuvisieren.

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