Ich mach da nicht mit (Bianca)

Ich mach da nicht mit.

Vielleicht, weil sich jetzt gerade meine innere „Pippi Langstrumpf“ mit meinen Eltern verbrüdert hat und wir nun alle gemeinsam in eine Richtung schauen.

Vielleicht auch, weil ich jetzt endlich erst mal darüber nachdenke, bevor ich alles schlucke.

Oder wie Pippi es sagen würde: „Du darfst dir doch nicht alles Mögliche von Leuten einreden lassen.“

Oder, wie es meine Mutter gesagt hätte. „Wenn andere von der Brücke springen, springst du dann auch?“

Ich mach da nicht mit.

Vielleicht, weil ich es da einfach doch viel lieber wie Pippi halte:

„In dem schönen Sonnenschein, gehe ich durch Wald und Hain. Ich tue das, was mir gefällt, und wenn ich geh, dann schwappt es, und wenn ich lauf, dann klappt es.“

Oder, wie mein Papa immer meinte: „Willst du denn nicht mal raus gehen? Es ist so schönes Wetter draußen.“

Ich mach da nicht mit.

Vielleicht, weil ich es unerträglich finde und es mich zutiefst traurig macht, weiter schweigend dabei zuzuschauen, was hier alles mit uns und unseren Kindern passiert.

Und nicht deshalb, weil ich Corona für ungefährlich halte, ganz im Gegenteil.

Ich mach da nicht mit, weil ich Eure Maßnahmen unhaltbar, unehrlich und unmenschlich finde.

Weil wir Masken tragen sollen, die uns nachweislich nicht vor Viren schützen, die aber unsere Kinder in ihrer natürlichen Freiheit, Gesundheit und Entwicklung einschränken.

Weil ihr uns Impfungen als Allheilmittel verkaufen wollt, über deren Wirksam- oder Unwirksamkeit ihr nicht die geringste Ahnung habt und mit denen ihr uns verheerenden Nebenwirkungen, ganz zu schweigen von noch unbekannten Langzeitschäden, aussetzt.

Weil ihr über Jahre Krankenhäuser schließt, nur um dann später sagen zu können, dass es nicht genügend Intensivbetten gibt.

Weil ihr zwar „Nein“ zu Corona, aber „Ja“ zu Glyphosat sagt, das bei uns nachweislich Krebs verursacht.

Ich könnte hier an dieser Stelle noch Vieles mehr aufzählen, aber ich will euch damit nicht langweilen.

Ihr wisst ja selbst viel besser, was ihr da so alles anrichtet. Zumindest könntet ihr es wissen, wenn ihr euch mal die Mühe machen würdet, nach eventuellen Restbeständen eurer Empathie zu kramen.

Ich mach da nicht mit.

Viel lieber möchte ich stattdessen wie Pippi rufen:

„Was in aller Welt ist mit euch los?

Ich will euch nur sagen, dass es gefährlich ist, zu lange zu schweigen. Die Zunge verwelkt, wenn man sie nicht gebraucht.“

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