Eltern und Lehrende ins Gespräch bringen

Derzeit sehen sich viele Menschen vor der Entscheidung, ob sie ihrem Gewissen gehorchen sollen oder den immer lebensfeindlicher werdenden Anordnungen des Systems. Vor allem Eltern von schulpflichtigen Kindern sehen sich mit dem Rücken zur Wand und brauchen Lösungsmöglichkeiten. Aber auch immer mehr Lehrer und Erzieher fragen sich, ob sie bleiben sollen oder gehen.

Der Druck ist groß, doch die Alternative zum System ist nicht sichtbar, sodass viele zu lange im Gewohnten verharren.

Was nottut, ist das Aufzeigen positiver Handlungsoptionen.

Was nottut, ist die Unterstützung durch anteilnehmende Beziehungsgeflechte.

Was nottut, ist schließlich eine Vernetzung dieser beiden Gruppen: Eltern, die überlegen, ihren Kindern eine freiere Bildung ohne Diskriminierung, Angst vor Isolation und Beschämung oder gar (indirekter) Zwangsbehandlung zu ermöglichen – sowie Lehrer und Erzieher, die sich wünschen, diese Bildung weiterhin anbieten zu können.

Es ist wichtig, dass diese Vernetzung non-zentral und regional stattfindet, damit sich auf unbürokratische Weise persönlich-verbindliche Lösungen finden lassen.

Diese regionale Vernetzung ist hier möglich. Mit diesem Link gelangt ihr zu einer Terminauswahl, bei der ihr euch für ein Online-Gespräch eintragen könnt. Lehrende und Eltern (aber auch ältere Schülerinnen und Schüler) finden hier ein erstes Angebot eines Austausches mit Gleichgesinnten, mit denen sie ihre Bedürfnisse und Sorgen teilen, konkrete Alternativen ausdenken und alle weiteren Schritte besprechen können.

LINK:

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