Neue Daten lassen Blutgerinnsel als Nebenwirkung bei jedem Geimpften vermuten

Ein kleiner Pieks – mit womöglich besorgniserregenden Folgen: Seit Anbeginn der Impfungen häufen sich Berichte über Nebenwirkungen in Verbindung mit Blutgerinnseln. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, spricht nun von der Gefahr, dass die Blutgerinnung tatsächlich bei allen Geimpften angestoßen wird, selbst wenn keine körperlichen Beschwerden auftreten. Schon früh warnte Bhakdi vor dieser Möglichkeit, mittlerweile liegen immer mehr Fälle vor, die diesen Verdacht erhärten.

Sogenannte D-Dimere sind Spaltprodukte des Eiweißstoffs Fibrin, das eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung spielt. Normalerweise liegt der D-Dimer-Wert im Blut eines Erwachsenen zwischen 20 und 400 Mikrogramm pro Liter. Ist dieser Wert erhöht, ist das ein Hinweis auf Blutgerinnsel. Ein deutscher Arzt, der Bhakdi von seinen Ergebnissen berichtete, konnte in ersten Untersuchungen bei 100 Prozent der Geimpften erhöhte Werte nachweisen.

Um nun evidenzbasierte Daten zu erhalten, startet Bhakdi ein neues Programm, in dem er Geimpfte und vor allem impfwillige Menschen auffordert, über einen einfachen Bluttest anhand des D-Dimere-Wertes die Gerinnung des Blutes untersuchen zu lassen, und zwar im Optimalfall vor und eine Woche nach der Impfung. Im Prinzip kann das jeder über seinen Hausarzt veranlassen – der Test kostet nur wenige Euro und muss gesondert angefordert werden, da diese Untersuchung ohne einen Verdacht auf ein Blutgerinnsel nicht durchgeführt wird. Zudem besteht auch die Möglichkeit, einen Schnelltest zur Bestimmung des D-Dimere-Wertes in der Apotheke zu erhalten, sodass der Test auch ganz einfach zuhause durchgeführt werden kann. Bestätigt sich der Verdacht, dass das Blut Gerinnungsfaktoren aufweist, müssen Impfärzte darüber aufklären, dass die Bildung von Blutgerinnseln eine Komplikation ist, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten und im Extremfall tödliche Folgen haben kann. Sollten Impfärzte über dieses Risiko nicht aufklären, können ihnen hohe Forderungen seitens Geschädigter drohen. Darüber hinaus gilt es noch kritischer abzuwägen, ob die Impfung als medizinische Intervention weiterhin durchgeführt werden sollte.

Bhakdi rät daher jedem, der sich trotz des möglichen Risikos impfen lassen will, die Blutgerinnungswerte überwachen zu lassen, und diese Untersuchung unbedingt  weiterzuempfehlen, sollten sich Leute aus dem Umfeld impfen lassen wollen. Auch der Internist und Pneumologe, Wolfgang Wodarg, stimmt Bhakdi zu, dass diese Untersuchung medizinisch relevant ist, um weitere Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen der Covid-19- Impfstoffe zu gewinnen.

Ausschnitt der Fachtagung vom 27. Mai 2021 in Hamburg:

Die gesamte Tagung vom 27. Mai 2021

„Nur ein kleiner Pieks?“ Welche Risiken und Gefahren bergen die Impfstoffe?:

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