Der Staatsvirus

Eine Buchempfehlung vom idyllischen Menowsee. Das neue Buch von Gunter Frank: „Der Staatsvirus“

Gunter Frank: Der Staatsvirus. Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb.
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6 Kommentare

  1. Ich habe auch schon mal Rotwein auf meinen Laptop geschüttet und gerade vor ein paar Wochen schwarzen Tee mit Milch und Zucker… Ich hoffe, dein Gerät kann repariert werden, mein PC-Dok konnte meins jedenfalls retten. Du wirkst in letzter Zeit leicht bis schwer resigniert, was ich nur zu gut verstehen kann, denn mir geht es genauso. Das Buch hatte ich auch schon im Visier, vielleicht kaufe ich es. Obwohl – mittlerweile wissen wir zwar nicht alles, aber doch genug, jedenfalls wissen wir, worum es geht „von oben“, jedenfalls nicht um unsere Gesundheit. Auf gutes Überleben, kann ich da nur sagen, lasst uns nicht aufgeben und weiter nicht mitmachen!

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  2. Es ist alles gesagt! Die Fakten liegen auf dem Tisch, doch es interessiert niemanden. Seien wir ehrlich. Nicht das Virus ist das Problem – es sind die Massen, die diesem System und seinen Protagonisten kritiklos folgen. Schlicht, weil es mühsam ist, sich eine eigene Meinung zu erarbeiten, macht man angstgetrieben, kritiklos oder als Mitläufer mit, weil man in den Urlaub will.
    Es ist ein bißchen wie mit einem Raucher, der um alle Risiken weiß – mit einem klitzekleinen Unterschied – der Raucher zwingt niemanden zum Mitrauchen.
    Dr.Dr. Alexander Wess

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    1. Die Massen sind nicht das Problem.

      Die Wenigen machen das Problem:
      – sie erlassen Verordnungen
      – und sie nicken sie ab;
      – sie zahlen gut/drohen gut
      – sie nehmen den Köder an.

      Die Massen sind nur Massen aus der Sicht der Wenigen.

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      1. Warum tun die Wenigen das? Weil sie es können!
        Die Opportunisten halten den Fortschritt auf.
        „The sane society.“ Erich Fromm
        Umkehr ist möglich, auch ohne Wein.

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  3. Kopf hoch.
    Keiner hat gesagt, es sei einfach.

    Wir warten alle wohl darauf, dass die Evidenz, die nun geballt auf dem Tisch liegt, das tut, was sie sonst immer getan hat.

    Diesmal tut sie es nicht.

    Dennoch:
    Keiner kann sagen, er habe nichts gewusst, ist ein entscheidender Satz.
    (Meine Eltern haben mich noch abgespeist mit „ja meinst du denn, wenn wir all das gewusst hätten …“)

    Den Schritt HABEN WIR BEREITS GEWONNEN!

    Wenn dieser Krieg anders ist als die Kriege zuvor, dann wird auch der Widerstand anders sein müssen.
    Sind wir uns bewusst, dass wir im Krieg sind? Sind wir uns bewusst, dass wir im Widerstand sind?
    Nicht die Opfer sind „der Feind“.

    Apropos, es muss nicht immer Wein sein. Auch Wasser legt einen laptop lahm.
    Kopf hoch.
    Sagt NEIN.

    Stimmt es, dass der Satz „Am Anfang war die Tat“ von Goethe ist?
    Dann macht jede Tat von uns einen Unterschied, DEN Unterschied.

    Das Archiv wird in der Zukunft dann sagen können, welche Tat den ENTSCHEIDENDEN Unterschied gemacht hat.

    Wir werden es erleben, wir werden es bezeugen und wer will wird es nachlesen können.

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