Auf Anfrage der FDP: Die Regierung weiß nicht, welche Maßnahmen das Pandemiegeschehen eindämmen

Deutschland im Jahre 2021. Wir befinden uns im zweiten Jahr der Corona-Pandemie. Seit geraumer Zeit steigen die Inzidenzen wieder an, die Delta-Variante gewinnt immer mehr an Fahrt, die Impfkampagne gerät ins Stocken und die vierte Welle steht angeblich quasi vor den Toren. Da stellt sich für viele die Frage, ob und wie die Maßnahmen der letzten Monate das Pandemiegeschehen überhaupt beeinflussen. Auch die Regierung hat darauf keine Antworten.

Auch wenn die Politik aktuell davon absehen möchte, ganz ausgeschlossen ist er nicht: der nächste Lockdown. Denn für das Robert-Koch-Institut (RKI) ist klar, dass wir uns in der „vierten Welle“ befinden. Diese hat laut RKI-Chef Lothar Wieler erst kürzlich begonnen. Wird der Lockdown kommen? Wird die Regierung den Bürgern noch strengere Maßnahmen aufbürden, um das Infektionsgeschehen einzudämmen? Und vor allem: Wird das Ganze überhaupt etwas nützen?

Die Bundesregierung weiß es nicht. Die FDP-Bundestagsfraktion, die genau dies erfahren möchte, stellte eine Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium. Die Ergebnisse fielen jedoch ernüchternd aus. In einem siebenseitigen Antwortschreiben des Ministeriums heißt es wörtlich: Es sei „nicht möglich, die Auswirkungen einer einzelnen Maßnahme auf einen Indikator (z. B. Inzidenz) belastbar und generalisierbar zu quantifizieren und zwischen Ländern zu vergleichen“.

Man tappt also im Dunkeln, wenn es um einzelne Maßnahmen und deren Nutzen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens geht. Ausweichend heißt es weiter, dass „multifaktorielle Zusammenhänge“ etwa „eine mögliche Erklärung für die Variationen in der Effektivität einzelner Maßnahmen zwischen unterschiedlichen Regionen oder Ländern“ seien. Es spiele eben die Umsetzung mehrerer gleichzeitiger Maßnahmen eine entscheidende Rolle, um „einen Rückgang von Infektionen herbeiführen“, so scheint es die Evidenz für das Bundesgesundheitsministerium zumindest herzugeben.

Nun ist nicht nur die FDP daran interessiert, wie und welche Maßnahmen greifen, sondern auch die allgemeine Bevölkerung. Auf die Frage jedoch, wie die Regierung in Zukunft „die Wirksamkeit der einzelnen Schutzmaßnahmen zu evaluieren und zu untersuchen“ versucht, schwieg sie. Es ist „eine Schande“, so FDP-Gesundheitspolitiker Wiegand Schinneburg, der damit das Verhalten der Regierung kommentierte. „Es wurden teure Maßnahmen, die die Freiheit der Bürger stark einschränken und viele wirtschaftliche Existenzen gefährden, ergriffen, ohne dass diese auf ihre Wirksamkeit und Verfassungsmäßigkeit geprüft wurden.“ Dabei zeigen zahlreiche Studien, dass es möglich ist, Effekte einzelner Maßnahmen wissenschaftlich herauszuarbeiten.

Quelle: „FDP-Anfrage: Bundesregierung weiß nicht, welche Corona-Maßnahmen wirken“ https://de.rt.com/inland/121586-fdp-anfrage-bundesregierung-weiss-nicht-welche-corona-massnahmen-wirken/amp/#referrer=https://www.google.com&csi=0

Bildrechte: dpa

3 Kommentare

  1. Ich wünsche mir einen Austausch mit Weitblick, weg von den kleinkarierten und falschen Fragen, die durch die FDP gestellt sind! Ich würde der FDP folgendes sagen:

    Meine bisherigen Recherchen zum Thema „Viren“ und meine Geschichtskenntnisse sowie die Kenntnisse bestimmter geistiger-politischer und ökonomischer Zusammenhänge auch der Zahlen haben mir deutlich gezeigt, dass wir überhaupt keine Pandemie haben, seit 2020 jedenfalls auch keine hatten. Daher sind die aufgeworfenen Fragen die falschen die falsche Spur auf dem Weg zur Lösung). Folgende Fragen drängen sich mir auf:

    1. Wer forscht eigentlich und was heisst „Wissenschaft“?
    Dort wo Forschung im Auftrag von Grosskonzernen -besonders der Pharma- geschieht (die seit Jahrzehnten alle Lehrstühle für Medizin finanziert und daher wahrscheinlich auch manipuliert) bin ich skeptisch über deren Redlichkeit, weil sich ökonomische Interessen und die Suche nach Wahrheit und Wissen grundsätzlich „beissen“. Es waren die gewinnträchtigen Pharmakonzerne, die im 19. Jh. auf Pasteurs „Zug aufgesprungen sind“, die die Erregertheorie zur Erklärung von Krankheiten etabliert hatten und bis heute vertreten: Die Erregertheorie ist nur ein „Geschäftsmodell“. Die Milleutheorie eines A. Béchamp (hinter dem die meisten Wissenschaftler seiner Zeit standen!) wird ebenso verdrängt, wie das holistisch-ganzheitliche Denken der Homöopathie – bis heute.

    2. Freie Forschung?
    Dort wo Forschung noch freier war (und noch ist) wurde das Erregermodell längst widerlegt. Ich nenne stellvertretend für viele hochkarätige Forscher Luis P. Villareal.

    3. Welches Bewusstsein ist für freie Forschung nötig?
    Ich spreche davon, dass wir vom reduktionistisch-materialistisch-monokausalen Denken hin zu einem systemischen, holistischen und schlussendlich geistigen Forschen kommen müssen, ein scheinbar weiter und steiniger Weg. Man kann das Ganze nicht erkennen, wenn ständig im Mikroskop auf Einzelheiten geglotzt wird, und die Wirklichkeit in Theorien gepresst wird.

    Daraus folgt für mich:

    Der Begriff „Infektion“, wie er gebraucht wird, ist unsinnig und falsch. Die wirklich freien Forschungen haben längst bewiesen, dass Viren nur in Ausnahmesituationen pathologisch werden: Wenn der Körper von der Seele aus unter Stress steht. Stress-Angst-Panik-Traumata (zBsp. sind 1/3 aller Menschen sind durch sexuellen Missbrauch traumatisiert) sind die Auslöser von Krankheit, weil sie die Immunität und Abwehr unterlaufen helfen. Wir sind keine Maschine! Ansonsten sind Gifte, die wir durch unseren (un-)gesunden „Lifestyl“ aufnehmen die Verursacher chronischer Entzündungen und Krankheiten. Das ist vielfach bewiesen worden. Hier empfehle ich Pischingers Forschungen aus dem 30er Jahren des 20. Jh. Oder zum Bsp. bei Probst nachlesen! Das sind ja alles keine Vollidioten sondern wirkliche Wissende auf diesem Gebiet.

    Empfehlungen zur Beendigung der Pandemie:

    1. Beendigung der Angstmache, denn diese unterläuft das Immunsystem aller Menschen.
    2. Gesundheit fördern durch gesunde Nahrungsmittel, das schliesst ein,
    3. keine Gentechprodukte, keine Glyphosat, kein Elektrosmog (5G) mehr zuzulassen.
    4. Einen ökonomisch-politischen Rahmen schaffen, der den Menschen dient, ihnen Sicherheit und eine Lebensgrundlage bietet: Eine Ökonomie der Geschwisterlichkeit! Eine Ökonomie, die von der Ideologie eines permanenten Wachstums wegkommt.
    5. Der wahrscheinlich wichtigste Punkt: Eine Bildungssystem schaffen, das nicht mehr politisch und ökonomisch manipuliert wird, so dass Menschen zu selbstbestimmten freien M. gebildet werden. Auch die Wissenschaften sollten frei von Manipulation werden: Freiheit!
    6. Ein Politisches Milieu schaffen, bei dem alle Menschen auf politisch-sozialem Gebiet Teilhabe an den Entscheidung gewährt wird: Gleichheit!

    Freiheit-Gleichheit-Geschwisterlichkeit im sozialen Organismus!

    Ein subsidiäres Gesellschaftsgebilde als sozialer Organismus, das dem Menschen und seiner Sehnsucht nach seinesgleichen und dem Göttlichen gerecht wird!

    Mit herzlichen Grüssen und dem Wunsch, darüber eine Austausch zu haben.

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  2. Die Regierung muss das ja auch gar nicht wissen, denn es ist ihr herzlich egal. Um ein Virus und dessen Bekämpfung, um unsere Gesundheit ging es ihr ja nie. Daher muss Merkel auch nicht wissen, was ein PCR-Test ist und wie er funktioniert und über CT-Werte braucht sie auch keine Ahnung zu haben. Sie darf ihr Nichtwissen sogar dreist zur Schau stellen und niemand lacht oder buht sie aus und die Medien schweigen sowieso. Später dann werden ihre Worte von offizieller Stelle „korrigiert“.

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