DIE KONTROLLGRUPPE: Monitoring von Geimpften und Nicht-Geimpften

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es hierzulande nur den einen richtigen Weg aus der Pandemie zu geben scheint: Die Impfung wird uns alle retten und den Weg zurück zur Normalität bereiten – und wird über mannigfaltige Wege und direkten wie indirekten Druck als absolut alternativlos angepriesen. Dabei sind bisher weder Impfstoffe auf Vektor- noch solche auf mRNA-Basis in so großem Umfang zum Einsatz kommen. Dennoch hat nicht jeder wissenschaftliches Denken und Arbeiten aus den Augen verloren. So hat eine parteiunabhängige Forschungsgruppe, unter anderem aus Wissenschaftlern, Ärzten, Heilpraktikern und Informatikern, das Projekt „dieKontrollgruppe“ ins Leben gerufen. Das Ziel: solide Daten im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen zu sammeln und zu veröffentlichen.

„dieKontrollgruppe ist ein anonymes und unabhängiges wissenschaftliches Monitoring von Corona-geimpften und Corona-ungeimpften Menschen“, so die Erläuterung auf der Homepage. „Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten und Jahren mit den erhaltenen Informationen frühzeitig Hinweise sowohl auf die positiven Wirkungen, als auch auf eventuell unerwünschte Nebenwirkungen der Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus zu bekommen.“ Sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die vektorbasierten Impfstoffe würden erstmalig in derart großem Maßstab eingesetzt. Daher sei es notwendig, verlässliche und valide Gesundheitsdaten von Teilnehmern mit und ohne Corona-Impfung zu sammeln, zu analysieren, auszuwerten und gegenüberzustellen.

Das Monitoring will letztendlich Antworten geben, unter anderem auf die zentrale Frage, ob eine signifikant größere Menge der Corona-geimpften Menschen nicht erkrankt und ihr allgemeiner Gesundheitszustand im Jahr 2023 besser sein wird als der der ungeimpften Kontrollgruppe. Als Placebo-Gruppe soll der sogenannte Kontrollgruppenschwarm dienen, für den sich jene melden können, die sich bislang bewusst gegen eine Impfung entscheiden, weil sie weitere Ergebnisse bei der Erforschung der neuartigen Impfstoffe abwarten wollen.

Teilnehmen

Die Teilnahme ist nur über einen sogenannten Multiplikator möglich, das bedeutet etwa einen Arzt Heilpraktiker oder Therapeuten. Das scheint auf den ersten Blick ein wenig bürokratisch umständlich. Das Prozedere dient aber der Anonymität und vor allem der Qualitätssicherung. Denn nur so ist gesichert, dass reale Daten von realen Personen gesammelt werden.

Die Organisatoren betreiben das Projekt nebenberuflich und noch ist es nicht gestartet. Das sollte jedoch zeitnah passieren. Und wer mitmachen und helfen möchte, auf wissenschaftlich basierte Art und Weise grundlegende Daten zum allgemeinen Gesundheitsstatus einer möglichst großen, repräsentativen Gruppe von Teilnehmern zur Verfügung zu stellen, und dafür regelmäßig ein paar Minuten seiner Zeit opfert, kann sich bereits registrieren lassen.

Anmerkung der Redaktion: Das Monitoring ist mittlerweile gestartet. Wer mitmachen und helfen möchte, auf wissenschaftlich basierte Art und Weise grundlegende Daten zum allgemeinen Gesundheitsstatus einer möglichst großen, repräsentativen Gruppe von Teilnehmern zur Verfügung zu stellen, und dafür regelmäßig ein paar Minuten seiner Zeit opfert, kann sich registrieren lassen.

https://diekontrollgruppe.de/

https://diekontrollgruppe.de/ich-mache-mit/

telegram: https://t.me/diekontrollgruppe

6 Kommentare

  1. Es geht um die Grippe.

    Zur saisonalen Atemwegserkrankung, die man gemeinhin Grippe nennt, oder bei leichten Symptomen „grippaler Infekt“, „Erkältung“, „Schnupfen“, … usw. haben schon immer, neben Influenza-, Rhino-, Adeno- und viele andere Viren, auch die Coronaviren gehört. (Man mag das Wort kaum noch schreiben.)
    Vier davon hatten schon einrn Namen, sie waren mit 8 bis 15% an jeder Grippesaison dabei.
    Jetzt ist eines mehr dabei, FALLS SARSCOV2 nicht einfach der neue Name der altbekannten Influenza ist: der Test kann NICHT zwischen beiden unterscheiden.
    Es schmerzt, auch hier inzwischen Texte lesen zu müssen, die bereits alle zukünftigen Veränderungen als gegeben ansehen,
    die so tun als gäbe es ein gesundheitliches Problem, das NICHT MEDIZINISCHE Gegenmaßnahmen erzwingen würde.
    Dabei zeigen die fehlenden Leichenberge in den Strassen, der Bettenabbau in den Krankenhäusern während der angeblichen Pandemie und der Gleichschritt in Maßnahmen und Propaganda zwischen fast allen Staaten der Welt, dass es hier um eine abgesprochene Aktion geht.
    Mit den besten gesundheitlichen Argumenten und Zahlen nicht, mit keiner medizinischen Evidenz kann man einer Agenda begegnen, der es garnicht um Gesundheit geht.

    Die Logik der Maßnahmen folgt einem anderen Ziel, nicht der Gesundheit.
    Mit medizinischer Evidenz stoppt man keine Selbstermächtigung der Legislativen der Länder.

    Wir vergeuden Energie.
    Und Zeit.

    Das Ziel ist ein anderes: die Gesundheit ist nur ein tödliches trojanisches Pferd.

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  2. Im Jahrbuch für Anthroposophie 2019 hat der Wissenschaftler Thomas Hardtmuth eine erhellende Arbeit vorgelegt. Der Titel: „Die Rolle der Viren in Evolution und Medizin-Versuch einer systemischen Perspektive“.
    Es wird ein ganz anderer Blick aus Sicht einer anderen Forschung, die das Blickfeld weitet auf Viren-Bakterien-das Genom und Epigenom geworfen.

    Grundsätzlich ist die Behauptung, dass Viren und Bakterien lediglich als Erreger fungieren falsch! Da haben Wissenschaftler ihre Forschungen vorgelegt, die die Erregertheorie endgültig ins Museum wissenschaftlicher Falschheiten stellen (ebenso, wie es mit der Darwinschen Evolutionstheorie geschehen ist).

    Selbst wenn die Kontrollgruppe herausfinden würde, dass viele geimpfte keinen Coronaverlauf bekommen, ist das noch kein Beweis für die Richtigkeit des und speziell „dieses“ „Impfens“. Denn Menschen können in puncto Gesundheit/Krankheit niemals 1:1 mit Menschen verglichen werden, weil jeder Mensch ein einmaliges Individuum mit seiner Geschichte ist. Es ist nicht möglich seriöse Vergleiche zu machen. Was hier geschieht als „Foschung“ ist schlicht tragisch und dumm! Jeder Versuch, Menschen einem linear-materialistischen Vergleich unterzuordnen ist bereits falsch und krankhaft. Weiterhin, das wird aus dem Text deutlich, den ich jedem, der ihn will, gerne zustelle, dass das Herauslösen eines Teils aus einem Gesamtorganismus, zum Bsp. eine Sequenz eines Eiweises, bereits ein pathogener Prozess ist und erst recht dann, wenn dieses „Partikel“ dann isoliert gezüchtet und wieder in einen Organismus gespritzt wird. Dieses Partikel ist entartet. Treten dann Symptome auf, beweist das rein gar nichts, denn die Syptome sind dann unter Umständen das Ergebnis des Herauslösens und wieder Zuführens.

    Der Mensch ist keine Maschine!

    Wir müssen lernen, die Sphäre des Lebendigen neu zu denken. Dazu muss die Idee des Maschinenhaften in dder lebendigen Sphäre überwunden werden.

    ****
    Hier noch die Zusammnfassung des Hardtmuthschen Textes:

    „Die modernen Genomsequenzierungsverfahren haben gezeigt, dass unsere bisher einseitige
    Vorstellung von den Viren als parasitäre, krankmachende Giftwesen grundlegend korrigiert
    werden muss. Aus systemwissenschaftlicher Perspektive stellen die Viren in ihrer Gesamtheit
    (Virosphäre) das vermittelnde Medium einer globalen, genetischen Kommunikation unter
    den Organismen dar. Die Genome einzelner Lebewesen sind daher weniger das Ergebnis zufälliger
    Mutationen, sondern können als umkreis- und kontextabhängige, evolutive Neuarrangements
    aus diesem grundsätzlich dialogisch organisierten System der Virosphäre verstanden
    werden. Immer mehr deutet darauf hin, dass die Strukturelemente der Viren möglicherweise
    sogar extraterrestrischen Ursprungs sind und sie damit das Leben aus dem Kosmos auf die
    Erde brachten.
    Die hohe genetische Plastizität, Adaptivität und Mutabilität der Viren wurde über unzählige
    Entwicklungsschritte in den hochkomplexen, intrazellulären RNA- Elementen der genetischen
    »Textbearbeitung« aller Lebewesen internalisiert und konserviert, die als epigenetisches Regulativ
    zwischen Umwelt und Organismus vermitteln und damit die Voraussetzung für
    Weiterentwicklung und Artenvielfalt sind. Viren haben eine Doppelnatur, indem sie genetische
    Impulsgeber und Krankheitserreger gleichzeitig sind. Ihre Pathogenität erweist sich vor diesem
    Hintergrund lediglich als Sonderfall im Sinne einer Stress- und Störanfälligkeit jeder innovativen,
    lebendigen Entwicklung.
    Vor dem Hintergrund der aktuellen virologischen Befunde ist die synthetische Theorie für
    ein realistisches Evolutionsverständnis nicht mehr ausreichend. Die vielfältigen und komplexen
    genetischen Austauschprozesse im Sinne eines lebendigen Dazwischen unter den Organismen
    lassen sich nur unter dem Aspekt einer grundsätzlich kommunikativ, koevolutiv und symbiotisch
    organisierten Natur verstehen. Das Zusammen-Denken von genetischen und sprachlichen
    Entwicklungsprozessen kann dabei den tiefen Erkenntnisgraben, den der tradierte, cartesianische
    Dualismus aufgerissen hat, überbrücken helfen.

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