Ein Lehrer nimmt Abschied und macht da nicht mit

Der folgende Brief wurde heute von einem Lehrer an seine Schulgemeinde an einem deutschen Gymnasium verschickt. Er ist ein Zeugnis zugleich der erschreckend konformistischen Zustände an deutschen Bildungseinrichtungen wie der Kraft Einzelner, auf ihre innere Stimme zu hören, selber zu denken und da nicht mitzumachen.

Der Verfasser hat mir den Brief zur Veröffentlichung freigegeben; sein Name ist mir bekannt.

Zum Nachhören. Gelesen von Robert Meier.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülervertretung, liebe Hausmeister, liebe Schulsekretärinnen, liebe Schulsozialarbeit, lieber Schulelternbeirat — liebe Schulgemeinschaft!

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich nach unserer Rückkehr aus dem Frankreichurlaub die Bewilligung meines Antrags auf Beurlaubung vom Schuldienst vorgefunden, die es mir erlaubt, mich aus familiären Gründen vorerst und ohne Bezüge aus dem aktiven Schuldienst zurückzuziehen.

Wie lange das sein wird und ob ich wieder an dieses ehrwürdige Gymnasium zurückkommen werde, weiß ich noch nicht.

Vermutlich eher nicht.

Daher ist es mir ein großes Bedürfnis danke zu sagen an Euch Kollegen und Mitarbeiter für die vielen schönen Jahre, die ich überwiegend als eine sehr fruchtbare und gegenseitig wertschätzende Zeit in allen Bereichen empfunden habe. Und ebenso bin ich dankbar für die vielen tollen Erfahrungen mit euch Schülern und Euren Eltern, die mir das Gefühl gegeben haben, einen sinnvollen und für mich richtigen Beruf zu machen, in dem ich als Pädagoge und vielleicht auch als Mensch etwas beisteuern konnte.

Nun ist seit anderthalb Jahren ja einiges anders in unserem Leben und in der Schule. Eine Krankheit ist über uns alle hereingebrochen und der Umgang damit hat nicht nur unseren Alltag, sondern auch unser Miteinander stark verändert. Kindern wird von ihren Lehrern und Eltern vorgelebt, dass Abstand Solidarität bedeutet, dass Nähe potentiell töten könnte und dass man nun eben Opfer bringen muss.

Gerechtfertigt wird dies damit, dass ein Bankkaufmann und Pharmalobbyist, ein ihm unterstellter Tierarzt, ein Gesundheitsökonom und ehemals SPD-Hinterbänkler, ein „Topvirologe“, der schon bei den letzten Pandemien gewaltig daneben lag und eine Bundeskanzlerin und ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda dies für alternativlos halten. Und dies viele Medien und Medienstars fast ohne jeden Widerspruch und in Dauerschleife unters Volk gebracht haben.

Ob man sich den langfristigen Folgen solcher im Kern unmenschlichen und unnatürlichen Forderungen unter anderem für Heranwachsende bewusst ist, geraden den nicht besonders Privilegierten, sei mal dahingestellt. „Sie machen ja alles so toll mit!“

Ja, Kinder wollen stets gefallen, auch wenn sie dabei ihre ureigensten Bedürfnisse hintenanstellen. Wenn Kindern einerseits Angst gemacht wird und sie andererseits viel Lob und Bestätigung für ein bestimmtes, angepasstes Verhalten bekommen, fällt ihnen das nicht schwer „zu funktionieren“.

Wen soll das überraschen? Das sind Grundlagen der Pädagogik, 2. Semester oder auch gesunder Menschenverstand. Und wenn das noch von hochangesehen, menschlichen Vorbildern vorgelebt und gefordert wird, klappt das eben ganz hervorragend.

Nur die Kinderpsychologen oder die psychiatrischen Jugendkliniken scheinen da etwas anderes wahrzunehmen …

Ich habe von Anfang an versucht, möglichst objektive Informationen zu erhalten und die offiziellen Zahlen zu verfolgen und zu vermitteln, um eine fundierte Einschätzung davon zu erlangen, was hier gerade droht oder passiert.

Und ich habe mich bemüht, Schülern und Mitmenschen ein wenig die Angst zu nehmen und einige Fakten, wie zum Bsp. das durchschnittliche Sterbealter bei Corona-positiven Erkrankten von 84 Jahren, die Aussagekraft eines PCR-Tests aufgrund seines Funktionsprinzips, die Aussagekraft von „Fallzahlen“ oder neuerdings „Inzidenzen“ ohne Nennung der Testanzahl, die tatsächliche Auslastung der Intensivbetten, die Chancen und Risiken einer Notfall-zugelassenen, methodisch völlig neuen, präventiven Gentherapie (im Volksmund „Impfung“ genannt) etc… von Anfang an im Sinne einer sachlichen Diskussion einzubringen.

Und so eben, im Kontrast zu den stets vermeldeten und leider recht einseitig verbreiteten Horrorszenarien, eher faktenbasiertes Wissen statt Angst zu verbreiten. Und vor allem auch auf die immensen Folgen und Opfer dieser Pandemie-Politik hinzuweisen.

Dabei konnte ich feststellen, dass es mitunter nicht immer leicht ist, einen sachlichen Meinungsaustausch hinzubekommen, da dieser oft gar nicht erwünscht ist. Zu groß ist entweder die Angst bzw. der Schrecken vor der Krankheit, die bloße Unwissenheit des Gegenübers oder die Vorverurteilung einer kritischen Haltung generell.

Ebenso wie natürlich die Angst vor Ausgrenzung oder einer unterstellten Kontaktschuld: „Was, wenn die „Falschen“ Applaus für meine Meinung klatschen?“Und natürlich die kognitive Dissonanz: „Wenn so viele da mitmachen, dann muss das doch alles richtig sein!? Wie kann man es da wagen, Fragen zu stellen?!“ – „Wie kann man in einer Krise die Regierung kritisieren? – „Schweden?- Ne, die haben Leichenberge!“. Weist man dann auf offizielle Zahlen hin, werden diese oft geleugnet, relativiert oder schlicht ignoriert. Dabei ist es durchaus interessant, selbst genau hinzuschauen, bestimmte „Narrative“ selbst auf Plausibilität und Evidenz zu prüfen, anstatt überwiegend vorgefertigte oder vorsortierte Meinungen zu übernehmen. 

Und vielleicht zwischendrin mal einen Blick über den Maskenrand zu werfen, um sich von außen zu betrachten, was man hier eigentlich gerade alles mitträgt.

Und was für neue Begriffe, Stempel und angebliche politische Einordnungen man dann plötzlich aufgedrückt bekommt. Und mit welchem Eifer und Unterhaltungswert. Ganz besonders, wenn man irgendwann nach vielen Monaten für sich an einen Punkt gekommen ist, an dem man die drakonischen Folgen in allen Bereichen, aber besonders für die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft nicht mehr hinnehmen will. Dass man aktuelle demokratische Prozesse eben nicht ausschließlich dadurch beeinflussen möchte, in dem man alle vier Jahre seine Stimme in eine Urne legt und in der Zwischenzeit auf der Couch liegt, SpiegelOnline und AZ liest, kurzum « besonderer Held » spielt. Sondern dass man z.B. Demonstrationen für seine Grundrechte besucht.

Wie sagte schon der ehemalige Bundespräsident Gustav Heinemann:

Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, dass sie demokratische Rechte missachtet.

Gustav Heinemann

Ich bin überzeugt, das hat heute noch Gültigkeit und ich stelle fest, dass mich die Regierung in ihrem Handeln in keinster Weise überzeugt und nach meiner Wahrnehmung derzeit demokratische Rechte massiv missachtet. Und so etwas kund zu tun, dieses Recht und die Pflicht haben eben auch Lehrer (außerhalb ihrer Dienstzeit selbstverständlich, wie wir ja nun alle wissen) und sogar Schüler. Denn es heißt ja so schön: „Hier gilt Meinungsfreiheit! Sie ist ein hohes Gut!“

Nur seltsam plötzlich, wenn jemand eine andere als die aus dem Fernsehen hat und diese dann sogar laut ausspricht …

… das stört eben dann leider (nicht nur) den Schulfrieden. Gibt ja auch derzeit wenig Wichtigeres. Selbst der oberste Dienstherr war wohl ganz aufgebracht, wie die lokale Presse besorgt mitteilte und beharrlich recherchierte.

Dass nach der Teilnahme an einer Demo vom Dienstherrn hektisch ein Betretungsverbot wegen angeblicher Infektionsgefährdung der Schulgemeinschaft erlassen wird …

oder nach erfolglosen bzw. einseitigen Kommunikationsversuchen mit einigen Schulgremien ein thematischer Corona-Maulkorb für den Unterricht verhängt …

oder nach der Demoteilnahme auch einfach mal ein PCR-Test (vom Dienstherrn, und nicht vom Gesundheitsamt oder Amtsarzt!) usw. …

— all das mag manchen verwundern. Dies gehört aber wohl zur neuen, demokratischen Meinungsfreiheit für Landesbedienstete einfach dazu.

So kann ein dienstvorgesetzter Mathe- und Erdkundelehrer eben auf Anraten der Schulbehörde einem Diplombiologen, Bio- und Erdkundelehrer ein Verbot aussprechen, das Thema Corona im Unterricht zu behandeln und ihm auferlegen, Coronafragen der Schüler nur im Beisein eines Kollegen zu beantworten. Anlass? – Bedrohter Schulfrieden!

Come on! Sowas kannte ich bisher nur aus Geschichtsbüchern. Da bekommt man mitunter Anpassungsstörungen.

Diese Art „Meinungsfreiheit“ gehört nicht zu meiner Vorstellung von faktenorientierter Bildungskultur, oder demokratischem Zusammenleben. Aber da kann man ja geteilter Meinung sein.

Immerhin, der Umgang mit „freier Meinungsäußerung 2021“ zeigt eben auch einiges, dass ich zwar so nie erwartet hätte, ich aber trotzdem dankbar bin, es vor Augen geführt bekommen zu haben: Menschen offenbaren ja selten so eindrücklich ihre wirkliche Moralkompetenz oder ihr wahres Werteverständnis, wie unter Druck und in Konfliktsituationen. Und da kommt Schönes oder Unschönes heraus, aber eben Authentisches.

Meine persönliche, vorläufige Erkenntnis: Nicht bei Jedem, aber im Großen und Ganzen scheint es bedauerlicherweise schon eine gewisse Herdenimmunität oder einen erschreckend hohen Antikörper-Titer gegenüber freiheitlichen, demokratischen Grundwerten zu geben.

Und ein großes Bedürfnis nach einfachen, kraftvollen Antworten, die ein baldiges Heil versprechen, nach Bequemlichkeit, abervor allem: bloß keine Fragen und Zweifel. Dieser Trend hin zu diskussions- und kritikunfähigem, aber eben scheinbar mehrheitskonformen Handeln erscheint mir bisweilen bedrohlicher als die eigentliche Krankheit selbst.

Insgesamt empfinde ich es als eine irgendwie beunruhigende Entwicklung, dass so tiefgreifende Entscheidungen, wie die immer wieder verlängerte und an stets wechselnde, oft recht unwissenschaftliche Indikatoren geknüpfte Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten in einer Demokratie als alternativlos hingestellt werden. Geht sowas „per definitionem“ überhaupt zusammen? Klar war da ein Schrecken am Anfang, aber nach eineinhalb Jahren und den vielen gesicherten Erkenntnissen und den dramatischen Schäden durch die Maßnahmen mittlerweile?

Und es ist mitunter skurril mitanzusehen, wie ehemals liberal und aufgeklärt geglaubte Mitmenschen sich mit zunehmend totalitär anmutenden, bisweilen völlig unlogischen Regeln abfinden, insgeheim über die eigenen genutzten Nischen prahlen, sich in vorauseilendem Kadavergehorsam überbieten oder eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit oder die bloße Kenntnisnahme der Schäden vieler Maßnahmen trotz erdrückender Faktenlage weiterhin ablehnen oder infantil wegdrücken.

„Muss so sein, ist Pandemie, die Chefin hat’s so gesagt!“

Und selbst Personen in Politik oder Medien scheinen keine Ahnung zu haben von „Basic corona facts“ wie Sterbealter, -rate, -Altersverteilung, Bettenbelegung, Folgen der Maßnahmen im In- und Ausland etc…wenn man mal nachfragt. Sie erwähnen solche Fakten jedenfalls so gut wie nie. Einzelne Vokabeln wie „Bergamo“ oder „Long Covid“ dagegen konnten sie sich gut merken und seltsamerweise häufig wiedergeben. Stellt sich mir die Frage, ob sie sich entweder nicht anhand der öffentlich zugänglichen Zahlen informieren wollen oder ob sie aus irgendeinem Grund nicht in der Lage sind, dies zu tun und hieraus ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Naja, jeder eben wie er kann und will… „Bisher sind wir ja gut durch die Pandemie gekommen“

Und welche Spaltung, welche Mauern des Schweigens oder Feindseligkeiten plötzlich ebenso alternativlos hingenommen und immer weiter vorangetrieben werden. -„Aber im Fernsehen sagen sie es doch auch! Und zwar dauernd!“…na gut, für derlei Argumentation braucht man wohl weder einen Schul- noch einen Studienabschluss, aber lassen wir es mal so stehen, was soll man da auch antworten?

Nun ist das jetzt wohl so, jeder versucht in dieser „größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg“ sein Bestes zu geben. Und das ist wohl auch das Mindeste, was man verlangen kann. Eben nicht nur an sich (und seine eigenen Ängste, Vorteile oder den nächsten Urlaub) zu denken, sondern eben wirklich solidarisch zu sein und zu handeln, auch wenn das manchmal vielleicht Kraft, Hirnschmalz oder andere Opfer kostet.

Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man in einer solchen Krise seine Kräfte gut einteilen sollte. Man weiß ja nie, wie lange sie noch so geht und was noch alles kommt. Das griechische Alphabet hat ja noch viele Buchstaben. Und die präventive Gentherapie scheint ja leider nach den neuesten Daten aus den USA, Israel oder Island doch nicht so zu funktionieren wie versprochen, wenn ein großer Teil der Patienten dort doppelt geimpft ist und das Virus munter weiterverbreitet, wie die NY Times oder das Ärzteblatt berichten. Und die weit über 1000 (gemeldete) Todesfälle und Hunderttausende (gemeldete) Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit den „Pieksen“ allein in Deutschland, wie das PEI oder die EMA aufzählt oder 10000 „Impfdurchbrüche“ (wieder so eine spannende, neue Vokabel), schrecken wohl auch niemanden mehr.

Dann jetzt noch schnell ran and die Kids! Vielleicht noch einen Donut oder ne Bratwurst in der Mensa für jeden Pieks, sponsored vom Schulelternbeirat?

Also dann: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ Nur eben nicht mehr gemeinsam mit allen.

Nichtsdestotrotz, abschließend noch einmal von ganzem Herzen: vielen Dank für die überwiegend schöne Zeit an dieser bunten Schule „Für Courage und ohne Rassismus“, die lustigen, lehrreichen und auch die ernsten Momente mit Vielen und die ehrlichen und loyalen Worte Einiger.

Ich wünsche jedem Euch und Ihnen nur das Allerbeste, dass man mit einem guten Gefühl durch den Tag geht, dass man möglichst zufrieden ist mit sich und seinem Tun und dass wir alle bald wieder zuversichtlich in die Zukunft und Uns in die Augen blicken können, und das vielleicht sogar ohne vorher nach einem Test- oder Impfstatus zu fragen. Kann natürlich noch ein Weilchen dauern, man hat es ja schließlich nicht selbst in der Hand, oder?


Auf Wiedersehen

[Ein Lehrer] (Name ist der Redaktion bekannt)


Mensch, Vater, Diplombiologe, Studienrat

P.S. 1: Natürlich freue ich mich weiterhin, von dem ein oder anderen zu hören wie es Euch so geht (und nicht nur „Schultratsch“; wobei es mich schon interessieren würde, wie das Bildungsministerium das spannende Logik-Rätsel für Lehrer und Schüler löst: „Geimpfte müssen sich nicht mehr testen, weil sie das Virus nicht mehr übertragen“ vs. „Geimpfte müssen weiterhin Maske tragen, weil sie das Virus übertragen können“; aber ich bin zuversichtlich, dass auch die aus der Lösung resultierenden Regeln vorbildlich an den Schulen umgesetzt werden.

Bin nur von Herzen froh, dass ich das nicht mehr mittragen muss 😉


P.S. 2: Musikalische Grüße zum Abschluss von Reinhard Mey (1996):https://youtu.be/CdBo34ycvkw

34 Kommentare

  1. Hervorragend geschrieben, wenn auch der Anlaß ein trauriger ist. Tut mir leid, das solche denkenden, kritischen und mitfühlenden Pädagogen bald in der Mehrheit der Vergangenheit angehören werden.

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  2. Leider habe viele Lehrer und die Sozialverantwortlichen ihr Hirn in einer Schublade verschlossen, ansonsten würden Tausende diesem Beispiel folgen.

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  3. Ein fantastischer Abgang. Eine nur logische Konsequenz, den Spiegel vorhaltend. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere seiner Kollegen wieder, vielleicht bewegt es ja etwas in dem einen oder anderen …… Nur traurig, dass die Schüler ein vielleicht letztes wertvolles Vorbild verlieren. Nur noch begleitet von braven, nicht hinterfragenden, funktionierenden , im vorauseilendem Gehorsam handelnden und sich in gegenseitig übertrumpfender Maßnahmendurchsetzung verlierender, Beamtinnen und Beamten. Oh oh , was für eine Generation von Duckmäusern und Denunzianten kommt da wohl auf die Welt zu ? Bin sehr froh, dass ich kein Kind mehr in der Schule habe.

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  4. Er spricht mir aus dem Herzen.
    Er spricht mir aus der Seele.
    Er spricht mir aus meinem Menschenverstand.

    Ich fühle mich verstanden – wie gut das tut!

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  5. https://www.reinhard-mey.de/blog/missbraeuchliche-nutzung-und-urheberrechtswidrige-textliche-umgestaltung/

    es ist schon erstaunlich. wen meint mey hier?
    ich vermute, man muss mittlerweile werk und künstler trennen, ähnlich wie grönemeyer und punks, die heute leuten wie steinmeyer in den allerwertesten kriechen. anders bekomme ich den text „sei wachsam“ mit dem mey von heute nicht mehr unter einen hut. vermutlich würde er heute stattdessen singen, „sei folgsam“.
    oder irre ich mich?

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  6. Hallo Gunnar,
    wenn ich rhetorisch so bewandert wäre wie dieser Lehrer, würde ich meine Befürchtungen und Ängste genau so beschreiben wie Dieser. Taurig, aber leider die Realität.

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  7. … mit milden Worten über die Wahrheit geschrieben, christlich, mitfühlend, beispielgebend; hoffentlich mit ausdauernder Wirkung, oder gehen wir morgen wie gewohnt wieder testen ???

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  8. Ein absolut hervorragender Brief! Danke an diesen weiteren mutigen Lehrer!
    Wegen der Kinder-Zwangsimpfung durch die Hintertüre habe ich folgenden Brief an den Schulleiter geschrieben:Klagepaten-Keine Impfeinwilligung für mein Kind!
    https://www.klagepaten.de/news/klagepaten-aktion-mit-musterschreiben-keine-impfeinwilligung-fuer-mein-kind
    Die“Warnung an Ärzte”+„Erneute Warnung an Ärzte &Eltern“ siehe Telegram-Kanal der RAin Beate Bahner

    Diese Petition habe ich unterschrieben: Petition #HändewegvonunserenKindern
    Stoppen Sie sofort die Verführung unserer Kinder und Jugendlichen, sich in der Schule impfen zu lassen.
    Unterschreiben und verteilen Sie die Petition zum Schutz unserer Kinder
    https://www.openpetition.de/petition/online/haende-weg-von-unseren-kindern#petition-main

    „Unsere“ Politiker WOLLEN uns und VOR ALLEM unseren Kindern = unsere Zukunft MAXIMALEN Schaden zuzufügen. Um den uns zugefügten Schaden zu „rechtfertigen“, verwenden sie VORWÄNDE wie „Corona“, „Klima“, „Toleranz“, „Flüchtlinge“. Spätestens seit der „Impfung“ ist klar: Sie wollen uns schaden bis zum Tod. Die Fakten sind ihnen völlig egal, sie lügen ständig wie gedruckt. Die Politiker sind antiweiß, wir sind Bürger 2. Klasse in unserer eigenen Heimat. Sie tun und unterstützen alles was uns schadet. Sie bekämpfen und diffamieren alles was uns nützt. Wenn man das verstanden hat, kann man die Vergangenheit und Gegenwart erklären und die Zukunft voraussehen.
    nowhiteguilt.org

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  9. Danke und nochmals danke. Hier hat ein Lehrer, ein Mensch formuliert was viele denken aber selbst nicht in dieser Klarheit zum Ausdruck bringen können. Damit hilft er den unzähligen Verunsicherten und von Selbstzweifeln geplagten ihr inneres Gleichgewicht wieder zu finden. Was wir hier erleben ist beispiellos, das sage ich obwohl ich in der ehemaligen DDR aufgewachsen bin, oder eben gerade weil ich da aufgewachsen bin finde ich diese Entwicklung als besonders erschreckend.

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  10. Ja, wer hätte das gedacht … der Volksgenosse hat nur darauf gewartet, endlich wieder stramm stehen zu dürfen. Alles kann man ihnen verzeihen, nicht aber ihre Wollust, in der Masse aufgehen zu dürfen und auf die Abweichler runterzutreten. Dafür braucht es noch nicht einmal Springerstiefel, Turnschuhe tun’s auch, wie wir jetzt wissen.

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  11. Ja, brillant beschrieben, was abläuft. Danke dafür. Wir, die diesen Brief verstehen bräuchten ihn nicht unbedingt zu lesen (wenngleich ich ihn gerne gelesen habe). Diejenige, die ihn ja lesen sollen, wollen den Inhalt nicht wissen. Hm.

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  12. Dieser Lehrer ist fantastisch, menschlich, konsequent und mutig!

    Ich war Techniker und bin schon in Pension und habe keine beruflichen Konsequenzen zu befürchten, melde mich aber immer wieder zu Wort, denn Schweigen ist Zustimmung!

    Hier mein Mail an mehrere Redakteure meiner Zeitung:

    Betreff: Ausgabe 2021-08-02, Seiten 2 3 4 5 7 13 exemplarisch für mediales Lobbying für die Impfpflicht.
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Es ist bestürzend, wie geschürte Angst auch in Redaktionen zu kollektiver galoppierender Unvernunft führt!

    So in Ihrer Ausgabe vom 2. August 2021, wo auf Seiten 2 3 4 5 7 und 13 ein konzertierter Vorstoß in Richtung Impfpflicht erfolgt.
    Dies obwohl Politiker allgemeine Impfpflicht gegen Corona immer dementieren, Ihr Blatt prescht brav vor, unter dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein, die Impfung ist sicher, die Impfung wirkt, lassen Sie sich um Gottes willen impfen!
    Zuerst zwar vorgeblich nur für bestimmte Berufsgruppen, aber dann werden Schüler auch gleich mit erwähnt, obwohl EMA, die WHO und die deutsche Stiko diese weder fordern noch wärmstens empfehlen, es geht in Richtung ALLE!

    Für mich lässt dies die objektive journalistische Sorgfalt sträflich hinter sich, wird subjektive Meinungmache! Geschieht dies aus Selbstüberschätzung der eigenen medizinischen Kompetenz?

    Sollen wirklich sämtliche Pfade medizinischer Sorgfaltspflicht verlassen und Kinder mit einem notzugelassenen gentechnisch veränderten Mittel geimpft werden, obwohl laut Experten der Nutzen für Kinder meist nicht gegeben ist?

    Die Blattlinie lautet also, wer sich nicht impfen lässt ist ein unsolidarischer (Un)mensch, sollte geächtet werden (nicht mehr reden mit ihm …), und seine Behandlung womöglich selber zahlen!
    Das wäre eine völlige Abkehr vom solidarischen Krankenversicherungssystem!
    Konsequenterweise müsste das für alle anderen Impfungen und Krankheiten, gegen die es Medikamente gibt, ebenfalls gelten, falls man diese nicht einnimmt!
    Und für den Lebensstil, wer übergewichtig ist und raucht, müsste z. B. bei Diabetes und Herzinfarkt die Kosten selbst übernehmen.
    Wer Bergsteiger ist, müsste bei Unfall Transport und Behandlung selber zahlen.
    Kollektiv und Solidarität waren immer nur Wunschdenken und mediales Narrativ, wie das Jubeljahr im Alten Testament, seit Jahrzehnten wird nämlich in den Medien die allgegenwärtige Spaltung beklagt!
    Wer zahlt im Fall von Nebenwirkungen die Folgekosten bei Arbeitsunfähigkeit, Invalidität, Tod, z. B. Witwerrente für die Krankenschwester, die in Zwettl verstorben ist – wo bleibt da die Solidarität?
    Ausserdem ist die resultierende Einschränkung des Begriffs Solidarität auf die Corona-Impfung (werden Sie Lebensretter, lassen Sie sich impfen!) ein intellektuelles Armutszeugnis!
    Es gibt so viele Menschen, die für die Allgemeinheit Grossartiges vollbringen, die kürzlich geehrten Ehrenamtlichen etwa, die Kranken- und AltenpflegerInnen, die mit einem 500 € Einmalbonus mehr als unsolidarisch abgespeist werden, siehe „Ihr könnt euch euren Applaus sonstwohin stecken“:
    https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/berliner-krankenpflegerin-klagt-an-euren-applaus-koennt-ihr-euch-sonstwohin-stecken/25691690.html

    Will das offizielle Österreich diese neuen Paradigmen ab 2020 inklusive de facto Ausnahmezustand mit Durchregieren jetzt als neue Normalität etablieren, obwohl das Hauptargument „Überlastung des medizinischen Systems“ nicht gegeben ist?

    Bis 2020 waren gentechnisch verändertes Saatgut (Monsanto …), Nahrungsmittel oder Medikamente negativ besetzt, daher auch das Gütesiegel „gentechnikfrei“.
    Meine Familie und ich sind seit Jahrzehnten überzeugte Konsumenten von lokalen Bioprodukten.
    Ab 2020 wurden die gentechnisch veränderten mRNA-Medikamente (es sind ja keine Impfungen im bisherigen Sinne) zum Goldstandard hochgejazzt, und auch die Vektor“impfstoffe“ sind gentechnisch verändert!

    Bis 2020 war „Querdenker“ positiv besetzt, ein Adelsprädikat für hochintelligentes, interdisziplinäres Denken:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Laterales_Denken
    Ab 2020 wurde durch die Medien „Querdenker“ zu einem abfälligen Begriff pervertiert, wie geistig unterbelichtet, Covidiot und Verschwörungstheoretiker!

    Bis 2020 war das gesundheitliche Mantra der Medien Bewegung, Natur, Sport, gesunde Ernährung, Gewichtsreduktion.
    Ab 2020 wurden Sportplätze, Parks, Spielplätze und Turnsäle gesperrt, alle, auch Kinder sollten zu Hause bleiben, alte Menschen keinen Besuch mehr bekommen, obwohl diese
    Massnahmen mit Vereinsamung und Bewegungseinschränkungen völlig kontraproduktiv für das Immunsystem sind!

    Bis 2020 war das Rote Kreuz Retter, Helfer, gemeinnützig, höchst positiv mit Vertrauensbonus besetzt.
    Ab 2020 wird Gerry Foitik, der Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes, gegen gutes Geld der Regierung (unser aller Geld) nicht müde, auch in den Medien mit Botschaften wie „Bleiben Sie zu Hause, retten Sie Leben“ implizit zu bewirken, dass alle Menschen in anderen grundsätzlich potenzielle Gefährder sehen. Dieses generelle Misstrauen schwächt das Immunsystem ebenfalls!

    Sollen wir jetzt also sämtliche Lebenserfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse bis 2020 im Zuge der Pandemie über den Haufen werfen, fahren lassen?
    Ich definitiv nicht, zudem die Experten unisono sagen, dass es sich bei Corona glücklicherweise um ein vergleichsweise harmloses Virus handelt.
    Beweis: in China sind bis heute 5600 Menschen an oder mit Corona verstorben (Quelle: https://covid19.who.int/region/wpro/country/cn), an der echten Influenza sterben jedoch etwa 110.000 Chinesen jährlich,
    und an Feinstaub allein in China 1.800.000 Quelle https://science.orf.at/v2/stories/2998598/ Und was tut man gegen Feinstaub? Genau nichts, könnte man aber, wäre viel effektiver!
    Völlig daneben und unredlich ist auch der Angstmachesager von Impfexperten „Wenn Sie die Impfung nicht wollen, probieren Sie es mit der Krankheit“, bei Hospitalisierungszahlen von 0,03% in Österreich, zur HOCH-Zeit im Jänner 2021, und wo man genau weiss, wie wenige symptomlos positiv werden, noch viel weniger erkranken oder sterben gar.
    Leider werden alle noch selbst denkenden Menschen, die solche Dinge zu sagen wagen, medial gedisst, polizeilich oder gerichtlich verfolgt oder mit Berufsverbot belegt.
    Weit sind wir gekommen, wir dürfen zwar die Nazikeule nicht schwingen, aber für mich ist das Totalitarismus und Abrücken von Demokratie, Meinungs- und Redefreiheit!

    Will sich dieses Blatt weiterhin für diese Dystopie stark machen und Angst und Übervorsicht verbreiten ???

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  13. Dieser Lehrer spricht mir aus dem Herzen und formuliert klar und präzise wie es um unsere Gesellschaft bestellt ist! Wieder einmal duckt sich das deutsche Volk, sieht weg und lässt sich diktieren und diffamieren. Meinungsfreiheit gibt es nicht mehr! Und selbst denken ist schon gar nicht erwünscht!
    Und das Schlimmste an der ganzen Sache ist doch, dass jede/r von uns, sich tatsächlich überlegt was sage ich wo und überhaupt und wie, um nicht ausgegrenzt, entlassen oder rausgeworfen zu werden!
    Das ist definitiv nicht die Welt in die wir unsere Kinder und Enkelkinder lassen wollen!
    Es ist wieder salonfähig geworden, Andere zu bestrafen und am Liebsten wegzusperren, weil man/frau anders ist oder anders denkt!
    Eine Auseinandersetzung mit den Tatsachen, ein Recherchieren zu den tatsächlichen Zahlen und Fakten, ein Reflektieren mit gesundem Menschenverstand geschieht unter uns – in den Gruppen – wo wir uns sicher fühlen, wo wir nicht angegriffen und bekämpft werden!
    Und was das Alles mit unseren Kinderseelen macht, ist sträflich!
    Nähe ist tot und Miteinander steht für Gegeneinander!
    Ich weiß nicht, ob ich eher traurig oder lieber wütend sein soll?
    Meistens verbleibe ich fassungslos – fassungslos ob der Einfalt, der Begrenztheit, der Massenimmunität gegenüber der emotionalen und rationalen Intelligenz!
    Danke an die Worte dieses Lehrers und herzliche Grüße an alle Mitdenkenden!

    Eine erwachsene Frau, Mutter, Tante, Oma – freiberuflich tätig im Bereich des Sprach- und Kommunikationstrainings

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  14. Hier sehe ich einen Ausdruck unserer Meinungsfreiheit. Meine ebenfalls von der Meinungsfreiheit gewährleiste Meinung geht aber dahin, dass ich Virologen und Medizinern mehr vertraue als einem Studienrat und Diplombiologen. Meine Meinung als Mensch und Vater habe ich zwar auch, aber ich wäre nicht so vermessen, sie mit zum allgemeinen Maßstab einer Betrachtung schwieriger und hoch komplexer Fragen der Wissenschaft zu machen.

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    1. Ja, genau, bloß nicht so vermessen sein und mal Selberdenken und -recherchieren, oder irgendwelchen Virologen und Medizinern zuhören, die nicht bei Illner und Maischberger eingeladen werden, das ist ja hochgefährlich. Ironiemodus off: Danke an diesen Lehrer, für seine Mut und seine Zivilcourage!! Daran sollten sich alle Lehrer ein Beispiel nehmen, und endlich für die Rechte ihrer Schutzbefohlenen aufstehen, f+r das recht der K8inder auf körperliche Unversehrtheit, und das Recht, frei zu atmen! Es ist (noch) nicht zu spät!

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    2. Was ist mit Prof. Bakhdi, mit Prof. Dr. Jörg Spitz, Dr. Spitzbart usw., usw.! WARUM werden die nicht im Fernsehen gezeigt? Warum nicht angehört? Denen vertraue ich allemal mehr, als den Gehaltsempfängern der Pharmalobby!

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  15. Zurzeit zählen sowohl meine Frau als auch ich selbst zu den wenigen Ungeimpften in unseren jeweiligen Betrieben. Wir müssen aktuell damit leben, immer wieder argwöhnisch beäugt und oftmals auch mit (unintelligenten) unangenehmen Fragen belästigt zu werden. Weiterhin leben auch wir beide mit der ständigen Bedrohung des Arbeitsplatzverlustes, sofern der Arbeitgeber irgendwann die Impfpflicht für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschließen sollte. Doch sind wir uns in einer Sache einig: Wenn das passieren sollte, dann „schmeißen wir eben auch hin“. Unsere Gesundheit ist uns um Längen wichtiger als das Geldverdienen in unseren Betrieben und die materielle Versorgung. Das Leben geht auch dann irgendwie weiter, obwohl ich mir in meinem Alter (57) über meine weitere Vermittelbarkeit am Arbeitsmarkt besser keine Illusionen machen sollte.

    Ich vergleiche in persönlichen Gesprächen die als „Impfung“ bezeichnete Gentherapie gerne mit „Russischem Roulette“, denn die Trefferquote der unerwünschten Nebenwirkungen dürfte zudem ähnlich sein: Natürlich ist das Russische Roulette vollkommen ungefährlich für genau denjenigen, der die leere Patronenkammer erwischt. (Das sind diejenigen, die die Impfung zunächst gut vertragen haben.). Es wäre aber eine steile Behauptung, wenn der Überlebende des Revolverspiels dann kundtut: „Schaut alle her und seht mich an – Russisches Roulette ist vollkommen harmlos – es macht nur klick (pieks!)!“ Die Fragwürdigkeit dieser Aussage ist eigentlich jedem klar.
    Und – um bei diesem Beispiel zu bleiben – wäre bei dieser besonderen Form des Roulettes noch die Gefahr gegeben, dass der „Schuss“ auch noch nach Jahren losgehen kann.

    Wir haben soeben erst unser neues Traumhäuschen bezogen, wie wir uns das immer gewünscht haben: Ebenerdig, freistehend, nicht zu groß und direkt am Waldrand. Doch würden wir uns auch wieder schweren Herzens davon trennen und unser Heil wahrscheinlich in einem anderen Land suchen, sofern wir in Deutschland weiter ungebremst in Richtung Totalitarismus schlittern. Herr Söder wollte bereits vor Jahrzehnten Aidsinfizierte in „Lagern“ unterbringen – es gnade uns Gott, sollten solche machtbesoffenen Eitelbolzen wie er oder ein Karl Lauterbach das Gesundheitsministerium leiten!

    Ich kann immer nur empfehlen: Geht wählen – (bitte ohne jede Voreingenommenheit – inzwischen dürfte aufgefallen sein, wie schnell man selbst in die „rechtsextreme“ Schublade verbannt wird, wenn man verlauten lässt, dass einem der aktuell verordnete Irrsinn nicht sonderlich gefällt. Das machen andere Parteien bereits seit vielen Jahren durch.) und wählt die Partei(en), die aktuell den größten Widerstand und Widerspruch leisten. Mögen sie es besser machen, denn schlimmer kann es kaum noch werden.

    Wer im nächsten Monat die alte Garde weiter an der Macht hält, bekommt leider genau das, was er verdient!

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