Kaiser liest Precht – Eine Lesung aus „Von der Pflicht“

AUDIATUR ET ALTERA PARS – Auch die Gegenseite möge gehört werden. Manchmal sind es gerade die Aussagen derjenigen, die sich für moralisch überlegen halten, die am Ende am deutlichsten für sich sprechen.

Wir alle sollten, wenn uns die Rückbesinnung auf eine konstruktive Debattenkultur am Herzen liegt, lernen die Position des Anderen nicht nur vollständig anzuhören sondern auch auszuhalten, um dann zu entscheiden welche Aspekte als konstruktive Diskussionsgrundlage Anwendung finden sollten und welche vor inhärenter Absurdität keines weiteren Kommentares bedürfen.

4 Kommentare

  1. Das kenne ich. 😉
    Karl Eduard von Schnitzler
    Der schwarze Kanal
    „In der DDR gehörte Schnitzler zu den meistgehassten Systemvertretern. Insbesondere die fortdauernde Diskrepanz zwischen laut verkündetem gesellschaftlichen Anspruch und individueller Wirklichkeit in der privaten Lebensgestaltung stieß vielen Bürgern bitter auf……“ Wikipedia

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  2. Unmöglich, das länger als fünf MInuten durchzuhalten.Danke trotzdem für die Lesung! Precht, der sich Philosoph nennt und den ich eher für einen Kleingeist und Gartenzwerg-Intellektuellen halte, ist eher Propagandist, der sein konformistisches Geschwurbel (pardon, neuerdings finde ich Schwurbeln ja wigentlich gut, aber hier…) in seltsam altertümlich schwülstige Sprache kleidet, die dem ärmlichen Inhalt künstlich Bedeutung verleihen soll. Meine Güte, wie peinlich.

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  3. Besten Dank für diese Lesung Herr Kaiser.
    Und ja, es braucht keine weiteren Erklärungen, denn der Herr Precht schwurbelt ( den Begriff mag ich, denn es ist wirklich nur Geschwurbel ) von etwas, was er überhaupt nicht weiß, da er ja auch gar nicht vor Ort jemals reingeschaut haben wird was die „epidemische Lage“ in den Klinikeinrichtungen usw. anbetrifft.

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