Wer, wenn nicht wir? – Sven Böttcher im Gespräch

Charakteren wie Klaus Schwab, Bill Gates oder Eric Schmidt will der Schriftsteller Sven Böttcher „nicht direkt unterstellen, dass sie es böse mit uns meinen. Sie denken wohl, wenn sich etwas ändern muss in der Welt, ist hier unser Vorschlag. Wer soll das denn machen, wenn nicht die?

Im Interview mit mir spricht er über den Great Reset, große Pläne und „edle Absichten“, die kaum offener auf dem Tisch liegen könnten. Wir reden, unter den Magnolienbäumen sitzend, über das „Team Bill“, die benevolenten Herren der Welt, wie Böttcher sagt, die sich versammelt haben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen, den Kollaps, Utopien und das Menschenbild der Kontrolle entgegen dem des Vertrauens.

Sven Böttcher ist ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Drehbuchautor, Produzent und Vater dreier Töchter.
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Sven Böttchers jüngst erschienenes Buch „Wer, wenn nicht Bill?“
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Ein Kommentar

  1. Vielen Dank für das launige Gespräch im Garten, war sehr unterhaltsam. Nur lieber Gunnar und lieber Klaus sollten wir uns mal über eure Schizophrenie unterhalten, das sollte man nicht leicht nehmen. Dagegen gibt es bestimmt auch eine mRna Impfung.
    Egal, die Aussprüche „Wenn jeder an sich denkt ist allen geholfen“ sowie „Wenn jeder an andere denkt ist allen geholfen“ haben mich irritiert. Den ersten kann ich nachvollziehen aber den zweiten sehe ich als Ursache für das was gerade passiert. Wenn Team Bill den Bimbos (Neger darf man ja nicht mehr sagen) in Afrika Solarzellen verkauft damit diese Abends künstliches Licht haben um länger arbeiten zu können damit sie ihre Solarzellen abbezahlen können, dann ist es zwar schön das er an diese Menschen denkt, aber Altruismus sieht doch anders aus. Ich denke mal über beiden Sprüchen steht das Gesetz der Nächstenliebe, also „Verhalte dich anderen gegenüber so wie du willst das man sich dir gegenüber verhält“. Damit denke ich auch an mich, aber in Bezug zu anderen. Und wer wenn nicht Sven hat Recht wenn er sagt das der Grundstoff unserer Kommunikation untereinander das Vertrauen ist, und nicht die Kontrolle oder gar die falsche Sicherheit.

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