„Unsere Kinder sind zwischen drei und sechs Jahren alt. Wir untersagen ausdrücklich, sie in einem Impfbus vor der Kita impfen zu lassen“ – offener Brief eines Vaters an die Kita-Leitung

Krefeld, den 10.12.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich Ihrer E-Mails vom 07.12.2021 und vom 08.12.2021 bezüglich dem Bereitstellen eines Impfbusses für die Kinder der Kita sowie der Übersendung einer Entscheidungshilfe zum Treffen einer Impfentscheidung für unsere Kinder, fühlen wir uns berufen, Ihnen diesen Brief zu schreiben.

Mit großer Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass Sie sich als Leiter der Kita, die unsere Kinder besuchen und denen wir das für uns Wertvollste auf der Welt, unsere Kinder, tagtäglich anvertrauen, daran beteiligen, Druck hinsichtlich einer Impfung unserer Kinder gegen Sars-CoV-2 aufzubauen.

Dass Sie ungefiltert ein Angebot der Stadt, einen Impfbus zur Kita zu schicken, an uns weitergeleitet haben und einen Tag später indirekt durch Übersendung eines Links zu einer Info-Broschüre Werbung für eine Kinderimpfung gemacht haben, hat uns betroffen gemacht.

Als Eltern sind wir auch ohne derartige E-Mails in der Lage, uns hinreichend über das Thema Impfung für unsere Kinder zu informieren und, sofern wir eine Entscheidung für eine Impfung unserer Kinder treffen sollten, eine Ärztin oder einen Arzt zu finden, der eine Impfung vornimmt. Warum hierfür nun extra ein Impfbus zur Kita kommen soll und sich anscheinend hierüber keinerlei Gedanken von Ihnen gemacht wird, baut in unseren Augen ein Bedrohungsszenario für unsere Kinder auf.

Wir möchten deshalb die Gelegenheit nutzen, einige Tatsachen vorzubringen, auf die sich unsere großen Sorgen stützen:

Der Altersmedian der COVID-Verstorbenen beträgt 83 Jahre – bei einer Lebenserwartung von 81 Jahren; 86 % der COVID-Todesfälle waren über 70 Jahre alt. (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-04.pdf?__blob=publicationFile).

Unsere Kinder hingegen sind zwischen drei und sechs Jahren alt. 

Nur 0,04 % der COVID-Toten waren zwischen 0 und 19 Jahren alt (https://web.archive.org/web/20211130234815/https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/).

Die Infektionssterblichkeit in der Gruppe der 0 bis 19 Jahre alten Menschen beträgt 0,0027 %. Dies bedeutet, dass ein Mensch von ca. 37.000 infizierten Menschen in dieser Altersgruppe einer Infektion erliegt (https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.08.21260210v1.full).

Der Altersmedian der COVID-19-Patienten in den deutschen Krankenhäusern beträgt 71 Jahre (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Analyse_Leistungen_Ausgleichszahlungen_2020_Corona-Krise.pdf).

Hinsichtlich des nun bald verfügbaren Impfstoffs für die Gruppe der 5- bis 11-jährigen Kinder verweisen wir auf die Gemeinsame Presseinformation von Deutscher Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Deutscher Gesellschaft für Infektiologie (DGPI) und Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zur Sars-CoV-2-Impfung bei 5- bis 11-jährigen Kindern vom 25.11.2021 unter https://dgpi.de/sarscov2-impfung-bei-5-bis-11-jaerigen-kindern/

Hierin heißt es unter anderem:

Die primäre Krankheitslast dieser jungen Altersgruppe durch schwere Erkrankungen ist unverändert sehr gering. Die Übertragungsrate des Virus aus dieser Altersgruppe heraus ist geringer als bei Erwachsenen. Das gilt insbesondere für Kinder ohne Krankheitssysmptome. Die Annahme, dass die Impfung bei jungen Kindern einen anhaltenden Einfluss auf die Übertragungsrate des Virus nehmen wird, ist unbestätigt. Insoweit ist die Nutzen-Risiko-Abwägung bei der Impfindikation bei jungen Kindern besonders sorgfältig zu überprüfen und nicht so offensichtlich wie bei der Impfung von Erwachsenen.

Die Forderung nach Impfungen der jungen Kinder zur Verhinderung eines allgemeinen Lockdowns ist nicht verhältnismäßig. Der Eigennutz für das Kind muss im Vordergrund stehen.

Sicherlich teilen wir Ihnen nichts Neues mit, wenn wir ausführen, dass es sich bei den verfügbaren Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 um vollkommen neuartige Technologien und Wirkungsweisen handelt und sich zudem bisher noch nie ein Impfstoff, der in derart kurzer Zeit entwickelt wurde, längerfristig am Markt halten konnte.

Demzufolge ist auch das derzeitig bekannte Nebenwirkungsprofil, insbesondere bei jungen Menschen, höher als bei allen anderen bekannten Impfstoffen.

So titelt die Frankfurter Rundschau mit Artikel vom 09.12.2021: „Corona-Impfung – Risiko einer Herzmuskelentzündung höher als bislang angenommen.

Im Text heißt es weiter:

WHO sieht Zusammenhang von mRNA-Impfung und Herzmuskelentzündungen – Die bereits vorliegenden Berichte aus Israel und Kanada kommen zu dem Ergebnis, dass Herzmuskelentzündungen nach einer Covid-Impfung mit einem mRNA-Vakzin zwar sehr selten auftreten, aber doch deutlich häufiger als normalerweise zu erwarten wäre. In den meisten Fällen, zu etwa 70 Prozent, kam es binnen weniger Tage nach der zweiten Dosis zu der Komplikation. Übereinstimmend ist auch die Beobachtung, dass vor allem junge Menschen betroffen sind, männliche Jugendliche und junge Männer weitaus stärker (sie machen etwa 80 Prozent der Fälle aus) als Mädchen und junge Frauen. Die Gründe für diese Geschlechter-Ungleichheit sind allerdings noch nicht bekannt. In der israelischen Studie traten die meisten Fälle in der Altersgruppe von 16 bis 19 auf, im Bericht aus Kanada zeigten sich die 18- bis 24-Jährigen am stärksten gefährdet.“ (https://www.fr.de/wissen/corona-impfung-herzmuskelentzuendung-risiko-erhoeht-studie-maenner-gesundheit-mrna-news-91045646.html).

In seinem aktuellen Sicherheitsbericht zur Impfung gegen COVID-19 (https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/sicherheitsbericht-covid-19-impfstoffe-aktuell.html) nennt das die Impfstoffsicherheit überwachende Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bereits 172.188 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen. Besonders auffallend ist der Anstieg der schwerwiegenden Nebenwirkungen um 40 % auf  nun 21.054 Fälle. Bei Kindern und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre), kam es zu 1.809 Impfnebenwirkungen. 22,4 % der Nebenwirkungen sind dabei schwerwiegend, das heißt 406 Kinder haben wahrscheinlich durch die Impfung einen bleibenden Schaden. Fünf Kinder sind nach der Impfung verstorben. Es treten mehr als sieben Mal so viele Entzündungen am Herzen nach einer Corona-Impfung bei Kindern auf, als ohne diese Impfung.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat für die Corona-Impfung für 5- bis 11-jährige Kinder bislang keine allgemeine Impfempfehlung ausgesprochen, offensichtlich wie oben aufgeführt aus guten Gründen.

Der Vorsitzende der STIKO, Thomas Mertens, gab an, sein eigenes Kind derzeit nicht gegen Sars-CoV-2 impfen lassen zu wollen.

Laut Mertens gibt es jenseits der Daten aus der Zulassungsstudie „keinerlei Daten“ über die Verträglichkeit des Impfstoffs in der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen. Aktuelle Publikationen zeigten, dass Aussagen über Langzeitschäden kaum möglich seien. Auf die Frage, ob er sein eigenes, siebenjähriges Kind derzeit impfen lassen würde, wenn er eines hätte, sagte Mertens: „Ich würde es wahrscheinlich jetzt nicht impfen lassen.“ (https://www.berliner-zeitung.de/news/stiko-chef-mertens-wuerde-eigenes-kind-jetzt-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-li.198504).

Zwar gehen wir davon aus, dass es sich bei der Aussage von Thomas Mertens, ähnlich wie vor Erteilung der allgemeinen Impfempfehlung für die Gruppe der 12- bis 17-jährigen Kinder, durchaus um ein politisches Manöver handeln könnte und demnächst eine allgemeine Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder seitens der STIKO ausgesprochen werden wird. Dennoch sind wir zutiefst erschrocken, dass Ihrerseits bereits vor Erteilung einer allgemeinen Impfempfehlung durch die STIKO und nach der oben getätigten Aussage ihres Vorsitzenden, ein Impfbus zur Kita geschickt werden soll, um unsere Kinder zu impfen.

Wie bereits dargelegt, werden sich für diejenigen Eltern, die sich trotz der oben aufgeführten Tatsachen für eine Impfung für ihr Kind entscheiden, sicherlich auch ohne Impfbus vor der Kita Möglichkeiten finden lassen, ihr Kind impfen zu lassen. Weshalb hierfür ein Impfbus benötigt werden sollte, erschließt sich somit nicht.

Angesichts der oben dargelegten Fakten werden Sie sicherlich Verständnis dafür haben, dass wir derzeit keine Impfung gegen Sars-CoV-2 für unsere Kinder wünschen und jeglichem Versuch, unsere Kinder in einem Impfbus vor der Kita oder in der Kita zu impfen, entschieden widersprechen und eine Impfung unserer Kinder sowohl in unserem Beisein als auch ohne unsere Anwesenheit ausdrücklich untersagen.

Abschließend möchten wir als Fazit aller zuvor oben aufgeführten Tatsachen und Erwägungen daran erinnern, dass wir unsere Kinder in Ihre Obhut geben, damit sie in einer sicheren Umgebung geschützt aufwachsen. Hiermit ist jedoch keinesfalls der Schutz vor einem Virus gemeint, das unsere Kinder wie oben dargelegt in unseren Augen nicht mehr bedroht als jegliche andere Erreger, sondern der Schutz vor einem für uns vollkommen enthemmten und übergriffigen Staat, der unsere Kinder lediglich als Objekte und Verfügungsmasse herabwürdigt, indem es sie dazu benutzt, uns Erwachsene vor einem Virus zu schützen, vor dem wir längst in der Lage sind, uns selbst zu schützen, sofern wir es wünschen.

Inzwischen besteht für jeden erwachsenen Menschen in Deutschland die Möglichkeit, sich dreifach mit als wirksam und sicher angepriesenen Impfstoffen vor einem schweren COVID-19-Verlauf zu schützen. Hierfür müssen nicht unsere Kinder instrumentalisiert werden. Im Gegenteil, sie verdienen es, ihr Kind-Sein endlich wieder vollumfänglich ausleben zu können, ohne dass sie dafür benutzt werden, für unseren Schutz zu sorgen und ohne gar noch Impfdruck seitens der Kita und der Stadt Krefeld in Form eines Impfbusses auferlegt zu bekommen.

Wir schreiben Ihnen deshalb offen und ehrlich: Bitte unterstützen Sie uns darin, unsere Kinder wirklich zu schützen, anstatt Politik und Medien unreflektiert das Wort zu reden und E-Mails der Stadt Krefeld kommentarlos und mit hierin enthaltenem subtilen Druck, unsere Kinder möglichst testen und impfen zu lassen, an uns weiterzuleiten.

Wir schreiben Ihnen deshalb weiterhin offen und ehrlich: Wir haben inzwischen große Angst um unsere Kinder und um Ihre Zukunft, gesundheitlich wie gesellschaftlich. Die von Ihnen an uns übermittelten E-Mails verstärken unsere Angst und sorgen für eine diffuse Gefühlsmischung aus Sorge, Wut, Ohnmacht und Fassungslosigkeit.

Wir bitten Sie deshalb darum, unsere Sorgen ernst zu nehmen und uns zu unterstützen, für das körperliche und seelische Wohl unserer Kinder und für ein Leben der Kinder in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu sorgen.

Wir würden uns sehr über eine Rückmeldung von Ihnen freuen; ob in Form einer schriftlichen Antwort oder sehr gerne in Form eines persönlichen Austauschs zwischen Ihnen und uns Eltern. Hierfür würden wir sicherlich einen auch unter den derzeitig geltenden Bestimmungen geeigneten Rahmen finden.

Vorab wünschen wir bereits jetzt eine frohe Adventszeit und besinnliche Weihnachtsfeiertage für Sie und für Ihre Familien.

Herzliche Grüße!

6 Kommentare

  1. Eine Kita-Leitung, die in solcher Art handelt? Da hat jemand völlig den Beruf verfehlt! Wem dient diese „Plan-Erfüllung“? Ich nenne ein solches Tun verbrecherisch, und als Großvater greift es mir ans Herz, wenn ich mir die Nöte der jungen Eltern vor Augen führe. Unsere Jüngsten, die Menschheitszukunft, vor Übel zu bewahren, ist dringende und selbstverständlliche Pflicht aller Erwachsenen, die die Lebenswelt des Kindes ausmachen.

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    1. Ich moechte auf keinen Fall Angst verbreiten. Aber….. seid ihr sicher, dass diese Appelle und Schreiben noch rechtskraeftig sind? Ich habe schon 2 mal gelesen, das ein Kind geimpft nach Hause kam. Ohne Einwilligung der Eltern. Das bedeutet doch eigentlich, dass von rechtswegen her, die betreuende institution, keine Angst vor konsequenzen haben hat. Warum?

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  2. Eine Kita-Leitung, die in solcher Art handelt? Da hat jemand völlig den Beruf verfehlt! Wem dient diese „Plan-Erfüllung“? Ich nenne ein solches Tun verbrecherisch, und als Großvater greift es mir ans Herz, wenn ich mir die Nöte der jungen Eltern vor Augen führe. Unsere Jüngsten, die Menschheitszukunft, vor Übel zu bewahren, ist dringende und selbstverständlliche Pflicht aller Erwachsenen, die die Lebenswelt des Kindes ausmachen.

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  3. Hallo und Danke für diesen Brief.
    Ich bin mir nicht sicher ob nur „widersprechen“ und „ausdrücklich untersagen“ noch hilfreich ist. Der Brief ist sehr schön geschrieben. Wir haben ebenfalls zwei Kita-Kinder in diesem Alter und tragen die gleichen Sorgen mit uns herum. Von den Kindern versuchen wir alles fernzuhalten. In Ihrem Beisein wird nicht über Corona oder unsere elterlichen Sorgen gesprochen. Noch funktioniert es. Wie in Ihrem Fall muß man jedoch davon ausgehen, dass seitens der Kita mit den Kinder sehr wohl über die angebliche Bedrohung Corona gesprochen wird. Schon das ist der Punkt an dem wir der Meinung sind einschreiten zu müssen. Bis jetzt haben wir aus unserer und der Erfahrung anderer Eltern nicht den Eindruck dass in unserer Kita Corona als aktives Thema der Kinder present ist. Wir haben Glück. Wir haben uns bereits im letzten Jahr bei dem Versuch der Einführung von Betretungsregeln massiv gewehrt. Evtl. ist bei der Kitaleitung und dem Träger damals bereits ein mäßigender Impuls gesetzt worden.

    Unsere Erfahrung auch in der Abwehr der freiwilligen Tests oder panischer Quarantäneanordnungen durch die Kita ist die, dass die Beschwerde/Widerrede immer direkt und persönlich gegen die handelnde Person geführt werden muss. Ja ich bin sogar der Meinung, daß das Maß an Angst und Gewalt die in diesem Fall von dem Impfbus ausgeht, mit gleicher Intensität beantwortet werden muss, fokusiert auf die verantwortlich handelnden Personen. Der Kitaleitung muß bei dem Gedanken an einen Impfbus sofort das großer ABER beweusst sein. Das ABER, welches Sie in Ihrem Brief in Form von vernünftigen Argument formulieren ist unterstützend wichtig. Das wirkungsvolle ABER ist jedoch die Angst der Eltern projeziert auf sich selbst. Und diese Angst vermittele ich durch persönliche Ansprache, Auge in Auge, Ton in Ton, von Angesicht zu Angesicht.

    Es hat einige unschöne Momente in der Kita gegeben, in der Lokalpresse geführte Auseinandersetzungen mit der Stadt als Träger und öffentlichen Briefwechsel mit der Bürgermeisterin. Aber mein Eindruck ist, dass wir langfristig davon profitiert haben. Unsere Empfindungen werden bei den Überlegungen mitberücksichtigt, wenn auch nicht bewusst.

    Maske runter und Emotionen zeigen. Eure Kitaleitung ist genau der richtige Adressat um richtig Dampf abzulassen. Eure köperliche Präsenz kann die Bedrohung die von diesem Impfbus ausgeht reflektieren und wenn die Einsicht nicht eintritt muß Angst wirken.

    Ja, „Gleiches mit Gleichem…“ oder … aber … nein … …kann diskutiert werden. Der „Schwarze Mann“ hat jedoch Jahrhunderte funktioniert und ich empfehle diesen auch bei euch wiederzubeleben.

    Wo Unrecht zu Recht wird wird Widerstand zur Pflicht. GG §20 Absatz 4 – mit allen Mitteln

    Für die Zukunft unserer Kinder,
    Standhaft Bleiben.
    Klaus Zimmer.

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  4. GG §20 Absatz 4 greift hier nicht, weil es dort um die staatliche Struktur geht. Das Vorliegen der Voraussetzung des GG §20 Absatz 4 stellt das BVerfG fest.

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