Soll man die Welt verändern wollen? | Henry Miller: Von der Unmoral der Moral

Soll man die Welt verändern wollen oder wäre das eine zu vermessene Aufgabe? Ist der Wille, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sogar unmoralisch und lebensfeindlich? Was, wenn Moral eigentlich nur ein “erkünsteltes Prinzip” ist, geschaffen für Sklaven, für “Menschen ohne Geist”?

So formuliert es der amerikanische Schriftsteller Henry Miller in seinem Essay “Von der Unmoral der Moral”, den ich euch heute vorstelle. Er ist enthalten im gleichnamigen Sammelband, zusammen mit einer Reihe weiterer inspirierender Texte Millers über das Thema “Leben und Moral”.

Es geht im Leben darum, so Miller, so sehr wie möglich Freude an ihm zu gewinnen; nicht darum, mit Ge- und Verboten und einer abstrakten Moral andere zu maßregeln und sie und sich selber dabei unglücklich zu machen.

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