Spendenaufruf für die Dokumentation „Pandamned“ von Marijn Poels und Milosz Matuschek

Von Tarek Schwarz

Der niederländischer Filmemacher, Dokumentarfilmer und Produzent Marijn Poels hat gemeinsam mit dem Journalisten und Juristen Milosz Matuschek eine Dokumentation über die „Coronakrise“ gedreht. Nach zwei Jahren intensiver Recherche und schonungsloser Analyse, und nach 6 Monaten der unentgeltlichen Vorleistung soll „Pandamned“ nun fertiggestellt werden – ein Film, der Augen öffnet, drängende Fragen stellt und zur Aufarbeitung des geschehenen Unrechts beitragen will. Dafür benötigen Poels und Matuschek Ihre Unterstützung.

Die Dreharbeiten führten die Macher in viele Länder, unter anderem nach Deuschtland, Holland, Irland, Polen und in die Schweiz. Sie interviewten viele große und prominente Stimmen, wie die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die Künsterin Mary Baumeister, den Ökonomen und Bestsellerautor Norbert Häring und viele andere.

Für die Vollendung der Dokumentation braucht es professionelle Leistungen in den Bereichen Schnitt, Ton, Filmmusik, Untertitel, Vertrieb, Marketing etc. Ohne entsprechende Geldmittel ist das jedoch nicht zu realisieren. Daher ist Ihre Spende an dieser Stelle besonders wichtig. Ob ein kleiner oder größerer Betrag – jede Unterstützung zählt. Klicken Sie einfach auf folgenden Crowdfunding-Link und tragen Sie zu einer raschen Veröffentlichung bei:

Pandamned-Crowdfunding

Auch Kinobesitzer, Filmvorführer in Wohnzimmern oder Vereinsheimen, Multiplikatoren wie Lehrer, Journalisten und Influencer und sämtliche Verbreitung des Trailers in den sozialen Medien sind herzlich willkommen.

Wer mehr über Marijn Poels wissen möchte, kann sich auf seiner Website informieren, oder das Kaiser-TV-Interview anschauen, das im Dezember 2021 veröffentlicht wurde.

Milosz Matuschek ist sicherlich vielen von Ihnen bekannt. Er ist eine der mutigsten und lautesten Stimmen im Kampf um die Tatsachen und hat sich als freier Journalist der Wahrheit verschrieben, anstatt sich als Angestellter einem Narrativ anzudienen. Wenn Sie ihn noch nicht unterstützen, abonnieren Sie seinen Substack-Kanal und fragen Sie ihn dort nach Spendenmöglichkeiten.

Die Aufarbeitung dessen, was die einen „Coronakrise“ und die anderen „Maßnahmenkrise“ nennen, muss beginnen. Poels und Matuschek haben diesen Anfang gewagt. Und viele weitere werden sich Ihnen anschließen.

Für den Fall , dass Ihnen das Medium Film besser liegt als das Lesen zahlreicher Beiträge, sei Ihnen an dieser Stelle erneut die dreiteilige Servus-TV-Dokumentation „Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit“ empfohlen, die von Prof. Dr. Dr. Martin Hadditsch initiiert und moderiert wurde.

3 Kommentare

  1. Hallo Gunnar,danke für die Info.Ich spende natürlich:-)Man könnte Die Firma Ritter Sport anschreiben.Sie sind für solche Projekte oftmals offen und spenden großzügig.Allerdings weiß ich nicht, wo sie sich bezgl.der Laborplandemie bewegen.Alles Gute für Dich selbst!!Irene Guntrum–Diese Nachricht wurde v

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  2. An sich gerne, aber nicht über diese Plattform. Man hört nichts gutes von gofundme – meine Spende habe ich nach einigen Emails und 4 Wochen Wartezeit aber dann doch noch zurück erhalten. Aber diese Organisation ist bekannt dafür einfach ein Konto zu blockieren und das Geld einzubehalten wenn ihnen etwas nicht passt. Zuletzt geschehen in Kanada mit den Millionen CAD Spendengeldern für die Trucker.

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