Ein Gastbeitrag von Thor Wanzek, Köln
Momente des irritierten Innehaltens und des ungläubigen Genauer-Hinhörens gab es lange vor der Zeitphase, die vor über einem Jahr begonnen hat und die seitdem gemeinhin als „Corona-Zeit“ bezeichnet wird.
Ein Gastbeitrag von Thor Wanzek, Köln
Momente des irritierten Innehaltens und des ungläubigen Genauer-Hinhörens gab es lange vor der Zeitphase, die vor über einem Jahr begonnen hat und die seitdem gemeinhin als „Corona-Zeit“ bezeichnet wird.
Ein Gastbeitrag von Gregor Neumann. Lieber Richard David, ich muss Dir jetzt einfach mal schreiben. Weil, weißt Du, Deinen Auftritt letztens im Frühstücksfernsehen bei „Volle Kanne“ fand ich wirklich toll. Du findest immer die richtigen Worte. Und deshalb möchte Dir an dieser Stelle mal ein fettes Dankeschön aussprechen.
Worüber sprechen wir eigentlich, wenn wir über „Kollateralschäden“ sprechen? – Ein Gastbeitrag von Daniel Karrasch
Was hättest du wohl geantwortet, wenn dir jemand im Januar 2020 gesagt hätte, dass du über ein Jahr lang auf unbestimmte Dauer kaum andere Leute treffen darfst, die Schulen und Unis die meiste Zeit geschlossen sind und sich mit einem Digitalunterricht als Ersatz abgeben müssen und du kaum verreisen kannst?
Vielleicht, weil sich jetzt gerade meine innere „Pippi Langstrumpf“ mit meinen Eltern verbrüdert hat und wir nun alle gemeinsam in eine Richtung schauen. Vielleicht auch, weil ich jetzt endlich erst mal darüber nachdenke, bevor ich alles schlucke.
1. Weil ich meinen gesunden Menschenverstand mehr vertraue, als dem RKI, der WHO, den Medien, der Politik, den Experten oder sonstigen Quellen.
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