Mythen, Archetypen, Heldenreise – Axel Voss im Gespräch [DIE DEUTUNGSHOHEIT Ep. 3]

 

Mit dem Symbolforscher Axel Voss spreche ich über die Macht der Mythen und Symbole, über C. G. Jung und die Archetypen, über die Heldenreise und männliche und weibliche Initiation.

Axels Homepage: http://www.symbology.de

Erwähnte Bücher:
C. G. Jung: Archetypen: Urbilder und Wirkkräfte des Kollektiven Unbewussten. https://amzn.to/2OQ0Srg *
C. G. Jung: Der Mensch und seine Symbole https://amzn.to/31QC9bz *
Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten https://amzn.to/2tUQQ0T *
Joseph Campbell: Das bist du. Die spirituelle Bedeutung biblischer Geschichten, Wunder und Gleichnisse https://amzn.to/31S56nm *
Joseph Campbell: The Power of Myth https://amzn.to/3bBlddK *
Das Buch der Symbole. Betrachtungen zu archetypischen Bildern: Betrachtungen zu archetypischen Bildern https://amzn.to/2Sn0NNM *

Nützliche Links:
SYMBOLON – Gesellschaft für wissenschaftliche Symbolforschung e.V. https://ift.tt/38psriY

Mythological RoundTable Essen http://www.mrt-essen.de

Joseph Campbell Foundation http://www.jcf.org

Initiation für Männer: ManKindProject https://ift.tt/1E0PREi

Initiation für Frauen: Woman Within Germany https://ift.tt/37opCgK

Was tun in Zeiten des Niedergangs? – David Engels im Gespräch

 

BÜCHER von David Engels:

– Auf dem Weg ins Imperium: Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen https://amzn.to/2U3b7dH *
– Renovatio Europae: Plädoyer für einen hesperialistischen Neubau Europas https://amzn.to/2IKT3zR *
– Que Faire?: Vivre avec le déclin de l’Europe https://amzn.to/2Qeig9W *

 

Die Leugnung des Virus, oder: Wie die Ausgangssperre uns verändert

„Leugnen, bis es nicht mehr geht: Der Mensch überspielt die ernsten Gefahren nach Möglichkeit. Und er hat Mühe, zu akzeptieren, dass ein kleines Virus so viel stärker ist als er selbst.“

Aber – worin besteht das Virus genau?

Artikel Slavoj Zizek

Der Ruf der Horde

Gegen den »Ruf der Horde« (Karl Popper), gegen den weltweit grassierenden, primitiven Populismus vergegenwärtigt Mario Vargas Llosa die Traditionen des Liberalismus, die ihn geprägt, bereichert und ein ganzes Leben lang geleitet haben – als politischen Schriftsteller wie als schreibenden Politiker.

Für seine politischen Überzeugungen ist der peruanische Nobelpreisträger jahrzehntelang kritisiert, beschimpft und angefeindet worden – aber was, wenn er recht hatte? Und welche Denker, welche Bücher haben ihm zu diesen Überzeugungen verholfen?

Mit essayistischer Verve und analytischem Scharfsinn schreibt Mario Vargas Llosa über seine Heroen des historischen Liberalismus, über Adam Smith, José Ortega y Gasset, Friedrich Hayek, Karl Popper, Raymond Aron, Isaiah Berlin und Jean-François Revel. Denn sie haben ihn mit einer ganz anderen Denkungsart vertraut gemacht, mit einer Denkungsart, die das Individuum stets höher stellte als die »Horde«, die Nation, die Klasse oder die Partei und die die freie Meinungsäußerung immer schon als fundamentalen Wert für das Gedeihen von Demokratie zu verteidigen wusste.

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