Die US-amerikanische Philosophin Martha Nussbaum propagiert einen Staat, der sich der „Politischen Emotionen“ der Bürger annimmt
Die US-amerikanische Philosophin Martha Nussbaum propagiert einen Staat, der sich der „Politischen Emotionen“ der Bürger annimmt
Wäre es nicht besser, in einer Welt ohne Geld zu leben? Ist Geld nicht die Wurzel allen Übels? Was passiert, wenn der Staat die Macht über das Geld einer Gesellschaft erlangt – und was hat das mit dem Sprechen, Denken und Handeln der Menschen zu tun?
Noch lange nach den Enthüllungen der geheimdienstlichen Aktivitäten der USA hörte man häufig ein Argument, das von denen gebraucht wurde, die die Aufregung um die systematische staatliche Auswertung von Telefon- und Internetdaten nicht verstehen können oder wollen.
Als kleines Geschenk an euch und an mich stelle euch die vierzig Bücher vor, die mich in den letzten 40 Jahren meines Erdenlebens begleitet, berührt, beeindruckt haben
Über Julian Nida-Rümelins „Philosophie einer humanen Bildung“
Es ist nicht schwer, Medienkritik zu kritisieren. Gibt sie sich optimistisch und preist die medialen Innovationen als förderlich für Individuum und Gesellschaft, wirft man ihr
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