Nassim Nicholas Taleb: Der schwarze Schwan

„Schwarze Schwäne stehen symbolisch für das, womit wir nicht rechnen. Wenn uns im Alltag ungeahnte Überraschungen begegnen, ist das vielleicht noch nicht so schlimm. Suchen sie jedoch gesamte Volkswirtschaften heim, kann das System kollabieren, wie etwa die Finanzkrise des letzten Jahrzehnts gezeigt hat. Denn unsere Welt ist fragiler, als wir denken: Schon kleinste Fehler können eine Katastrophe auslösen und sie ins Chaos stürzen. Nassim Nicholas Taleb, einer der vielleicht klügsten, kritischsten und innovativsten Denker inner- und außerhalb der Finanzwelt, zeigt in seiner luziden und bahnbrechenden Schrift, dass wir jederzeit mit »Schwarzen Schwänen« rechnen sollten. Gnadenlos und trennscharf arbeitet er die Schwachstellen unseres Systems heraus und lässt uns nicht zuletzt Prognosen gegenüber skeptisch sein.“ (Klappentext)

Geschützt: Warum Richard David Precht ein guter Philosoph ist

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

1968 – Untergang des Abendlandes oder notwendige Revolution? Dietz Bering im Gespräch

War 1968 der Beginn des Untergangs des Abendlandes, der eine Ideologie in die Welt setzte, die die Familien zerstört, die Gemeinschaften geschwächt, den Glauben an ewige Werte und die Religion verlacht und die westlichen Kultur verteufelt hat – oder war es eine notwendige Revolution der Denkungsart, die eine Liberalisierung und Toleranz gegenüber alternativen Lebensentwürfen mit sich gebracht hat, dazu Befreiungsbewegungen der Ausgebeuteten dieser Erde, zur Gleichstellung der Geschlechter und Kritik an Gehorsam und Autoritätsdenken? Ich spreche mit dem Sprachwissenschaftler und Antisemitismus-Forscher Prof. Dr. Dietz Bering über seine persönlichen Erlebnisse und Wahrnehmungen um 1968 herum, sowie über Ursachen und Folgen der Kulturellen Revolution.