Stell dir vor, es ist Krieg …

… und nur dein Feind geht hin!

… und nur dein Feind geht hin!

Stell dir vor, es ist Krieg … und du darfst nicht davon sprechen!
Stell dir vor, es ist Krieg … und du kennst deinen Gegner nicht!

In meinem letzten Video über den Untergang des Abendlandes und den Terror habe ich davon gesprochen, dass wir uns im Krieg befinden.
Aber ist das nicht unnötige Panikmache, die den Terroristen in die Karten spielt? Hysterie ist schließlich genau das, was sie mit ihrer Gewalt erreichen wollen …

Warum wir trotzdem vom Krieg sprechen müssen – und unseren Gegner kennen sollten.

Krieg ist immer ein Krieg gegen Menschen. Man kann keinen Krieg gegen Pflanzen erklären, nicht gegen Gefühle wie Terror, oder gegen Mangelsituationen wie Armut, auch nicht gegen Ideologien oder Religionen, sondern immer nur gegen Menschen. Kriege werden immer nur GEGEN Menschen geführt, und zwar immer nur VON STAATEN. Genauer gesagt: von Menschen, die sich ihre Legitimation darüber holen, dass sie die wie auch immer auserwählten Führer von Staaten sind.

 

Geht das Abendland unter? – Nizza, Würzburg, München und die Politik des Charles Manson

Der Amoklauf in München hat, selbst wenn er kein islamistischer Anschlag war, gezeigt, wie groß die Angst, die Panik, die Hysterie, aber auch die Hilfsbereitschaft und der Wille ist, die Gesellschaft nicht auseinanderdriften zu lassen.

Spätestens den islamistischen Attentaten von Paris, Brüssel, Orlando, in Magnanville, Nizza, Würzburg, nach denen von Kabul, von Baghdad, in Bangladesh ist klar, dass wir uns im Krieg befinden. Eine neue Zeitrechnung hat in den letzten Tagen begonnen. Vielleicht wird man diese Epoche später auch – nach dem Motto des Serienmörders Charles Manson – „Helter Skelter“ nennen.

Meine Gedanken zu den Ereignissen der letzten Wochen. Der Amoklauf in München hat, selbst wenn er kein islamistischer Anschlag war, gezeigt, wie groß die Angst, die Panik, die Hysterie, aber auch die Hilfsbereitschaft und der Wille ist, die Gesellschaft nicht auseinanderdriften zu lassen.
Ich mache mir Gedanken zu den wahren Ursachen der Krise und zu möglichen Lösungen.

[Das Video war bereits fertig, bevor der Anschlag von Ansbach und der Mord von Reutlingen (24. 7. 16) geschahen.]