GEMEINSCHAFT – Gunnars erstes Bühnenprogramm!

Mein erstes Bühnenprogramm ist fertig. Es handelt sich um eine Mischung aus Vortrag, Workshop und philosophischer Standup-Comedy.

Das Thema lautet: 

Das große und das kleine Wir – Gemeinschaft zwischen Individualismus und Kollektiv

  • Führt uns der Kult des freien Individuums in die Vereinsamung?
  • Die Gefahren des Kollektivismus
  • Kann es echte Gemeinschaft geben?
  • Nietzsche, Hesse, Ayn Rand und der Kommunitarismus
  • und vieles mehr.

Mit dem Programm möchte ich in diesem Herbst durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reisen und auch bei EUCH vorbeikommen!

„Bei mir?“ – „Ja, genau, bei DIR!“

Für die Tour suche ich noch Auftrittsmöglichkeiten – Locations, Bühnen, Theater, Cafés, Hinterzimmer, Wohnzimmer, Terrassen usw.

(Das Programm dauert ca. 80 Minuten, eine Zuschauerzahl ab 30 wäre perfekt. Gleichzeitig dienen die Erfahrungen beim Vortrag als Grundlage für mein neues Buch über „Gemeinschaft“)

Wenn ihr in eurer Nähe etwas Gutes wisst, wenn ihr selber einen Ort organisieren und mich einladen könnt, wenn ihr genug Menschen kennt, die Interesse hätten, in eurer Gegend mein philosophisches Bühnenprogramm zu sehen – meldet euch bei mir! Alles im einigermaßen deutschsprachigen Raum ist willkommen!

 

Der literarisch-philosophische Adventskalender von KaiserTV: 1. Türchen

Am 1. 12. 2017 um 20 Uhr LIVE

Die Rolle der Intellektuellen in der Gesellschaft [VORTRAG]

Einer der Gründe, warum das Feuilleton mehrheitlich hillary-phil zu sein scheint: Donald Trump ist DER Anti-Intellektuelle. Sein Businessman-Habitus, seine auf Achtklässler zugeschnittene Sprechweise, sein Stolz auf so weltlich-phallische Statussymbole, seine ganze ungeistige Existenz als erfolgreicher Unternehmer verkörpern all das, was Intellektuelle gemeinhin hassen – aus Neid? Oder gar aus Projektion?
Was aber, wenn die persönliche Abneigung gegen Figuren wie Trump die intellektuelle Öffentlichkeit blind macht für das größere Übel?

In meinem Vortrag geht es um die gegenwärtige Rolle der Intellektuellen. Ich beleuchte die Geschichte des Begriffs „Intellektueller“ zwischen Ehrentitel und Schimpfwort und ihre angestammte Funktion als „Priester des status quo“. Welchen Zweck erfüllen Intellektuelle in einer Gesellschaft und warum ist die intellektuelle Grundeinstellung üblicherweise linksliberal und etatistisch?
Im Anschluss an die Überlegungen des Kölner Sprachwissenschaftlers Dietz Bering und des Philosophen Roland Baader beleuchte ich die Schwierigkeiten, die Intellektuelle in der Abgrenzung von den herrschenden Narrativen hatten und haben.

[Die Video-Qualität ist leider nicht ausreichend, also habe ich mich entschieden, nur die Audio-Version hochzuladen – und sie mit wahllos ausgesuchten, hektisch verwackelten und zu krass bearbeiteten Eindrücken von meiner Reise nach New York City und New England 2016 zu unterlegen. Have fun!]

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Die Intellektuellen und die freie Gesellschaft – Vortrag am 27. 10. 2016

Beim Hayek-Club Köln halte ich am Donnerstag, dem 27. Oktober einen Vortrag – und DU bist herzlich eingeladen! Ja, genau DU!

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Hannah Arendt

Einer der Gründe, warum das Feuilleton mehrheitlich hillary-phil zu sein scheint: Donald Trump ist DER Anti-Intellektuelle. Sein Businessman-Habitus, seine auf Achtklässler zugeschnittene Sprechweise, sein Stolz auf so weltlich-phallische Statussymbole, seine ganze ungeistige Existenz als erfolgreicher Unternehmer verkörpern all das, was Intellektuelle gemeinhin hassen – aus Neid? Oder gar aus Projektion?
Was aber, wenn die persönliche Abneigung gegen Figuren wie Trump die intellektuelle Öffentlichkeit blind macht für das größere Übel?

In meinem Vortrag geht es um die gegenwärtige Rolle der Intellektuellen. Ich beleuchte die Geschichte des Begriffs „Intellektueller“ zwischen Ehrentitel und Schimpfwort und ihre angestammte Funktion als „Priester des status quo“. Welchen Zweck erfüllen Intellektuelle in einer Gesellschaft und warum ist die intellektuelle Grundeinstellung üblicherweise linksliberal und etatistisch?

Zu Wort kommen Émile Zola, Theodor W. Adorno, Karl Raimund Popper, Noam Chomsky, Roland Baader – und Hannah Arendt.

Im Anschluss an die Überlegungen des Kölner Sprachwissenschaftlers Dietz Bering beleuchte ich die Schwierigkeiten, die Intellektuelle in der Abgrenzung von den herrschenden Narrativen hatten und haben – und welche Möglichkeiten sie haben, um einer wirklich freien Gesellschaft zu dienen.


Der Vortrag findet in einem beliebten Brauhaus in Köln statt (nein, nicht in einem Keller) und der Eintritt ist kostenlos. Hier kann man sich formlos anmelden: hayekclubkoeln@gmx.de